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Verlangsamt ein VPN die Internetgeschwindigkeit?

Sie haben einen schnellen Glasfaser- oder DSL-Anschluss, doch sobald das VPN läuft, lädt jedes Video ewig? Dann sind Sie nicht allein: Die Sorge vor Leistungseinbußen ist einer der häufigsten Gründe, warum Nutzer zögern, ein VPN zu abonnieren. Verlangsamt ein VPN das Internet also wirklich? Ja, ein wenig, aber wie stark, hängt fast vollständig vom Anbieter ab.

In unseren Tests hat NordVPN die VPN-Geschwindigkeit am wenigsten gebremst: Auf einem Server in Großbritannien blieben dank NordLynx rund 95 % der Download-Geschwindigkeit erhalten. Dazu kommen über 9.200 Server in 129 Ländern, ab 2,56 € pro Monat mit dem Code 01NET. ExpressVPN lag mit Lightway fast gleichauf, ist aber mit 3.000 Servern in 105 Ländern deutlich kleiner aufgestellt.

Im Folgenden erklären wir, warum ein VPN langsam werden kann, wie Sie die VPN-Geschwindigkeit erhöhen und welche Anbieter Ihre Verbindung kaum spürbar bremsen.

Verlangsamt ein VPN das Internet?

Wie bereits erwähnt, kann die Nutzung eines VPN Ihre Internetverbindung etwas verlangsamen. Während viele Anbieter in den letzten Jahren immer besser geworden sind, haben einige von ihnen (aus Mangel an Budget oder anderen Gründen) kaum in ihre Technik investiert.

Diese VPN bremsen Ihre Internetgeschwindigkeit aufgrund älterer Protokolle und schlechter Serverinfrastruktur deutlich stärker. Insgesamt haben alle Anbieter einen gewissen Einfluss auf die Leistung, aber die Unterschiede sind wirklich sehr groß.

Die beste Lösung, um dieses Problem zu minimieren, sodass Sie im Alltag kaum noch etwas merken, ist daher ein schnelles VPN mit modernen Protokollen und einer großen Serverinfrastruktur.

Wieso ist meine VPN-Verbindung langsam?

Wenn Sie wissen, wie ein VPN funktioniert, wissen Sie, dass es Ihren Datenverkehr durch einen verschlüsselten Tunnel leitet, sodass er für Ihren Internetanbieter oder neugierige Dritte nicht einsehbar ist. Außerdem verbindet sich der Dienst mit einem VPN-Server, der sich oft in einem anderen Land oder sogar auf einem anderen Kontinent befindet.

Ihre Daten werden auf Ihrem Gerät verschlüsselt und auf dem VPN-Server wieder entschlüsselt, bevor sie ihr Ziel erreichen. Diese Ver- und Entschlüsselung kostet etwas Rechenzeit, und die zusätzlichen Header vergrößern jedes Datenpaket ein wenig.

Ein weiterer Faktor ist die Entfernung zum Server. Wenn Sie sich mit einem weit entfernten Server verbinden, ist Ihr Datenverkehr länger unterwegs. Das wirkt sich nicht nur auf den Ping, sondern auch auf die Download- und Upload-Geschwindigkeit aus.

Aus diesem Grund kann es eine Weile dauern, bis Videos laden, oder Sie haben in Fortnite oder Warzone einen Ping von über 100 ms. Wenn Sie sich fragen, ob ein VPN Ihr Internet verlangsamt, sollten Sie auch die Server selbst in Betracht ziehen.

Fortschrittliche Anbieter wie NordVPN, ExpressVPN oder CyberGhost haben nicht nur viele Server in vielen Ländern, sondern auch einen hohen „Server-Durchsatz“, der bestimmt, wie viel Datenverkehr ein Server verarbeiten kann. Deshalb setzen sie auf 10-Gbit/s-Server, die eine Überlastung verhindern.

Schließlich spielen die VPN-Protokolle eine große Rolle. WireGuard, NordLynx und Lightway sind deutlich schneller als OpenVPN und vor allem als die alten PPTP- und L2TP-Protokolle, die viele Anbieter bereits aufgegeben haben.

VPN langsam trotz schneller Internetverbindung: Ursachen und Lösungen

Wenn Ihr VPN langsam ist, obwohl Ihre Leitung ohne VPN schnell ist, liegt das meist an einer der folgenden Ursachen:

  • Weit entfernter oder überlasteter Server: Wählen Sie einen Server in Ihrer Nähe oder lassen Sie die App den schnellsten Server automatisch auswählen.
  • Langsames Protokoll: Wechseln Sie von OpenVPN auf WireGuard, NordLynx oder Lightway.
  • WLAN statt Kabel: Ein schwaches WLAN-Signal bremst stärker als das VPN selbst. Testen Sie mit LAN-Kabel.
  • Schwacher Router: Läuft das VPN auf dem Router, ist oft dessen Prozessor der Engpass. Nutzen Sie die App direkt auf dem Gerät.
  • Veraltete App: Aktualisieren Sie die VPN-App, denn neue Versionen bringen oft Verbesserungen bei Protokollen und Serverauswahl.
  • Unnötiger Datenverkehr im Tunnel: Mit Split Tunneling leiten Sie nur die Apps über das VPN, die wirklich geschützt werden müssen, etwa den Browser, und lassen Spiele-Updates oder Cloud-Backups direkt laufen.
  • Andere Sicherheitssoftware: Firewalls oder Antivirenprogramme, die den Datenverkehr prüfen, können die VPN-Verbindung verlangsamen.

Wie viel Geschwindigkeitsverlust ist normal?

Bei einem guten VPN und einem Server im eigenen oder einem Nachbarland sind Verluste von 5 bis 20 % beim Download normal, der Ping steigt dabei meist nur um einige Millisekunden. Auf einem anderen Kontinent sind auch 30 bis 50 % weniger Geschwindigkeit und ein deutlich höherer Ping üblich, einfach wegen der Entfernung. Verlieren Sie dagegen schon auf einem nahen Server mehr als die Hälfte Ihrer Geschwindigkeit, liegt das Problem meist beim Server, beim Protokoll oder bei Ihrer Verbindung.

VPN Geschwindigkeit testen: So gehen Sie vor

Messen Sie zuerst Ihre Geschwindigkeit ohne VPN, etwa mit Speedtest.net oder dem Breitbandtest der Bundesnetzagentur. Verbinden Sie sich anschließend mit einem nahen VPN-Server und wiederholen Sie den Test, idealerweise mehrmals und zu unterschiedlichen Tageszeiten. Nutzen Sie dabei möglichst ein LAN-Kabel und schließen Sie andere Programme, die Bandbreite verbrauchen. So sehen Sie genau, wie stark das VPN Ihre Verbindung bremst, und können verschiedene Server und Protokolle vergleichen.

VPN langsam bei Telekom und Speedport

Viele Telekom-Kunden mit Speedport-Router berichten, dass ihr VPN vor allem abends langsam ist. Der Router ist dabei selten das Problem, denn das VPN läuft in der Regel auf dem Gerät und nicht auf dem Speedport. Häufiger liegt es an den Übergängen zwischen dem Telekom-Netz und den Rechenzentren der VPN-Server: Verbraucherschützer und Bürgerrechtsorganisationen haben 2025 bei der Bundesnetzagentur Beschwerde eingelegt, weil die Telekom diese Netzübergänge künstlich knapp halten soll. Die Telekom weist die Vorwürfe zurück. Testen Sie in diesem Fall mehrere Server und Standorte, denn je nach Rechenzentrum kann die Geschwindigkeit stark schwanken.

VPN, die Ihre Internetverbindung nicht verlangsamen: Unsere Top 3

Wenn Sie nicht wollen, dass ein VPN Ihre Internetverbindung spürbar verlangsamt, sollten Sie sich auf die leistungsstärksten VPN konzentrieren. Auch sie bremsen ein wenig, aber so gering, dass Sie es im Alltag meist nicht bemerken.

Wir stellen Ihnen 3 VPN-Anbieter vor und zeigen Ihnen unsere Testergebnisse zur Geschwindigkeit.

1. NordVPN

Verlangsamt Vpn Geschwindigkeit Internet Nordvpn
© NordVPN

Die Nummer 1 der schnellen Anbieter ist in unseren Tests NordVPN. Dank des NordLynx-Protokolls bietet er hervorragende Leistungen, und allgemein ist das Unternehmen für seine fortschrittliche Technologie bekannt.

NordLynx basiert auf WireGuard, das bereits sehr schnell ist. NordVPN hat es um ein eigenes System (Double NAT) ergänzt, das die Privatsphäre verbessert, ohne die Geschwindigkeit zu beeinträchtigen.

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Die über 9.200 Server in 129 Ländern sind ebenfalls beeindruckend, und NordVPN hat seit 2021 auf 10-Gbit/s-Server aufgerüstet. So bekommen Sie eine stabile Leistung, und Überlastungen, die die Internetgeschwindigkeit bremsen, sind selten.

Damit ist NordVPN eine ausgezeichnete Wahl, um in 4K zu streamen oder große Dateien mit minimalen Geschwindigkeitsverlusten herunterzuladen. Auch die Verbindungen werden sehr schnell aufgebaut.

Hier die Ergebnisse unseres Geschwindigkeitstests (mit dem NordLynx-Protokoll):

  • Internetverbindung ohne VPN-Schutz: Ping: 12 ms | Download: 116,12 Mbps | Upload: 12,64 Mbps
  • Verbindung mit einem Server im Vereinigten Königreich: Ping: 42 ms | Download: 110,68 Mbps | Upload: 12,02 Mbps
  • Verbindung mit einem VPN-Server in den USA: Ping: 122 ms | Download: 84,71 Mbit/s | Upload: 12,08 Mbit/s
  • Verbindung mit einem Server in Australien: Ping: 331 ms | Download: 65,28 Mbps | Upload: 12,69 Mbps

Sie sehen also, dass NordVPN sehr hohe Geschwindigkeiten bietet und hier unter den drei Kandidaten der schnellste Dienst ist. Das macht ihn zu einer ausgezeichneten Wahl, wenn Sie zum Beispiel US-amerikanisches Fernsehen im Ausland sehen möchten (beachten Sie die Nutzungsbedingungen der Dienste).

2. ExpressVPN

Verlangsamt Vpn Geschwindigkeit Internet Expressvpn
© ExpressVPN

Der zweitschnellste Anbieter in unserem Test ist ExpressVPN. Er ist seit Jahren für seine starke Leistung bekannt, die sein hauseigenes Lightway-Protokoll noch weiter verbessert hat.

ExpressVPN bietet rund 3.000 Server an rund 160 Standorten in 105 Ländern. Auch er setzt auf 10-Gbit/s-Server, die für höhere Geschwindigkeiten und stabile Verbindungen sorgen.

Selbst zu Stoßzeiten blieb die Leistung von ExpressVPN in unseren Tests auf hohem Niveau. Lightway ist auf Geschwindigkeit und Sicherheit ausgelegt, und unter Windows gibt es mit Lightway Turbo eine noch schnellere Variante.

Testen Sie ExpressVPN jetzt risikofrei

Deshalb eignet sich ExpressVPN sehr gut für Streaming, Torrenting, Online-Gaming oder das Surfen im Dark Web mit dem Tor-Browser. Wie schnell ist ExpressVPN im Vergleich zu NordVPN?

Wir haben für alle Tests das Lightway-Protokoll benutzt und folgende Ergebnisse erzielt:

  • Internetverbindung ohne VPN-Schutz: Ping: 12 ms | Download: 116,12 Mbps | Upload: 12,64 Mbps
  • Verbindung mit einem Server im Vereinigten Königreich: Ping: 42 ms | Download: 109,96 Mbps | Upload: 11,77 Mbps
  • Verbindung mit einem VPN-Server in den USA: Ping: 122 ms | Download: 84,13 Mbit/s | Upload: 12,06 Mbit/s
  • Verbindung mit einem Server in Australien: Ping: 231 ms | Download: 61,89 Mbps | Upload: 12,18 Mbps

Sie sehen also, dass auch ExpressVPN hervorragende Leistungen bietet und fast so schnell ist wie NordVPN.

3. CyberGhost

Verlangsamt Vpn Geschwindigkeit Internet Cyberghost
© CyberGhost

CyberGhost und seine 10-Gbit/s-Infrastruktur bieten viel Leistung fürs Geld. Der günstige Anbieter (rund 2 € pro Monat im 2-Jahres-Abo) verfügt über mehr als 12.000 Server in rund 100 Ländern, der Serverpark ist also riesig und stabil.

Dazu gehören spezielle Streaming- und Torrenting-Server, die CyberGhost vielseitiger machen. Wenn Sie einen preisgünstigen Anbieter mit guten Geschwindigkeiten suchen, ist er eine sehr gute Wahl.

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CyberGhost bietet das WireGuard-Protokoll, das mit deutlich weniger Codezeilen auskommt als OpenVPN und dadurch schneller und leichter zu warten ist. In den letzten Jahren hat CyberGhost vor allem bei Geschwindigkeit und Stabilität deutlich zugelegt.

Unsere Tests haben gezeigt, dass CyberGhost sowohl mit OpenVPN als auch mit WireGuard gute Leistungen erbringt. Mit WireGuard haben wir folgende Ergebnisse erzielt:

  • Internetverbindung ohne VPN-Schutz: Ping: 12 ms | Download: 116,12 Mbps | Upload: 12,64 Mbps
  • Verbindung mit einem Server im Vereinigten Königreich: Ping: 42 ms | Download: 99,59 Mbps | Upload: 11,82 Mbps
  • Verbindung mit einem VPN-Server in den USA: Ping: 114 ms | Download: 83,49 Mbit/s | Upload: 10,38 Mbit/s
  • Verbindung mit einem Server in Australien: Ping: 266 ms | Download: 68,48 Mbps | Upload: 11,81 Mbps

Auch wenn er etwas langsamer ist als NordVPN und ExpressVPN, hat CyberGhost Ihre Leistung in unseren Tests selbst bei sehr großen Entfernungen um weniger als 45 % verringert.

VPN Geschwindigkeit erhöhen: Welche Features machen ein VPN schnell?

Obwohl VPN-Dienste ähnlich funktionieren, gibt es große Unterschiede zwischen den Anbietern. Was macht ein VPN schnell? Diese Merkmale haben die schnellsten VPN gemeinsam, und auf diese Einstellungen sollten Sie achten, wenn Sie die VPN-Geschwindigkeit erhöhen möchten:

  • Moderne Protokolle. OpenVPN und IKEv2 sind solide, aber langsamer als moderne Alternativen wie NordLynx, Lightway oder WireGuard, die NordVPN, ExpressVPN und CyberGhost anbieten. Diese sind speziell auf Geschwindigkeit ausgelegt.
  • Viele Server. Überfüllte Servernetzwerke beeinträchtigen die Leistung. Je mehr Server ein VPN hat, desto gleichmäßiger verteilen sich die Nutzer.
  • 10 Gbit/s Server-Infrastruktur. Schnelle VPN setzen auf 10-Gbit/s-Server, damit Sie Ihre Internetleistung voll ausschöpfen können. Viele kostenlose VPN nutzen dagegen langsamere Server.
  • Intelligente Serverauswahl. Gute Apps zeigen die Auslastung der Server an oder wählen automatisch den schnellsten Server für Ihren Standort. Das spart Ihnen das manuelle Ausprobieren.
  • RAM-Server. Server, die nur im Arbeitsspeicher laufen, wie bei NordVPN und ExpressVPN, sind vor allem gut für den Datenschutz, lassen sich aber auch schneller neu aufsetzen und warten.

Verlangsamen kostenlose VPN Ihre Internetverbindung?

Weiter oben haben wir erwähnt, dass alle VPN Ihre Internetgeschwindigkeit verlangsamen, einige mehr als andere. Kostenlose VPN-Dienste für iPhone, Android, Windows oder andere Geräte sind hier ein besonderer Fall, denn bei der Geschwindigkeit halten sie oft nicht, was sie versprechen.

Bremst ein kostenloses VPN Ihre Internetgeschwindigkeit also noch mehr? Häufig ja, und im Extremfall können die Leistungseinbußen bis zu 80 % betragen.

Viele kostenlose Anbieter haben kleine Serverflotten und langsamere Server. Eine Überlastung ist dann vorprogrammiert, sodass kaum ein Nutzer ein reibungsloses Surferlebnis hat.

Darüber hinaus begrenzen viele kostenlose Anbieter das Datenvolumen oder drosseln die Geschwindigkeit. Oft bieten sie auch Premium-Tarife an, die etwas besser abschneiden, manchmal ist der Unterschied aber gering.

Es ist auch nicht jeder kostenpflichtige Anbieter schnell, aber mit den hier vorgestellten Diensten sollten Sie keine Probleme haben. Dank Geld-zurück-Garantie können Sie die Geschwindigkeit an Ihrem eigenen Anschluss zudem in Ruhe selbst testen.

Ein Beispiel für ein schnelles kostenloses VPN

Auch wenn wir kostenlose VPN in Bezug auf die Leistung meist enttäuschend finden, gelten einige von ihnen als schnell, wenn auch nicht schneller als Premium-Dienste. Einen davon möchten wir Ihnen vorstellen.

PrivadoVPN bietet in seinem kostenlosen Tarif volle Geschwindigkeit für 10 GB pro Monat, mit 10-Gbit/s-Servern an 13 Standorten in 10 Ländern, die Sie selbst auswählen können. Danach wird die Verbindung nicht getrennt, sondern auf 1 Mbit/s gedrosselt. Für Streaming oder große Downloads ist das Volumen also schnell aufgebraucht.

Verlangsamt Vpn Geschwindigkeit Internet Privadovpn
© PrivadoVPN

PrivadoVPN ist sicher in der Nutzung und hat eine No-Logs-Politik. Die Apps sind für alle wichtigen Plattformen verfügbar, der kostenlosen Version fehlen aber ein Werbeblocker und andere Premium-Funktionen. PrivadoVPN verwendet WireGuard als Hauptprotokoll, was die soliden Geschwindigkeiten erklärt.

Fazit

Ein VPN verlangsamt die Internetgeschwindigkeit, aber das Ausmaß hängt stark vom VPN-Dienst selbst ab. Die Unterschiede können sehr groß sein.

Bei modernen Anbietern wie NordVPN, ExpressVPN oder CyberGhost ist die Auswirkung auf nahe Server kaum spürbar. Im Alltag haben Sie oft fast dieselbe Leistung wie ohne VPN.

Dank moderner Protokolle, vieler Server und einer starken Infrastruktur sind diese Dienste oft die besten Optionen für Spiele, 4K-Filme, Downloads und allgemein das sichere Surfen im Internet. Und wenn Ihr VPN trotzdem einmal langsam ist, helfen meist schon ein anderer Server oder ein anderes Protokoll.

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