Surfshark und Private Internet Access gehören zu den besten preisgünstigen VPNs, die man für wenig Geld bekommen kann. Sie kosten weniger als drei Dollar im Monat und bieten dennoch beeindruckende Leistung sowie sicherheitstechnische Standards auf Militärniveau, kein Wunder also, dass so viele Nutzer an ihnen interessiert sind.
Viele fragen sich jedoch, welcher Anbieter die bessere Wahl ist. Genau aus diesem Grund entstand dieser Surfshark-vs-PIA-VPN-Vergleich für 2025. Die Entscheidung zwischen zwei günstigen Diensten ist nicht leicht, da viele Budget-VPNs bestimmte Funktionen vermissen lassen.
Die gute Nachricht: Hier geht es um zwei vollwertige Services, die nirgends sparen und in vielen Fällen sogar teurere Konkurrenten übertreffen. Um das klarer zu zeigen, führe ich neun umfassende Tests durch, die ihre tatsächliche Performance beleuchten.
In diesem PIA-vs-Surfshark-Duell vergleiche ich Nutzererlebnis, Geschwindigkeit und Performance, Streaming-Fähigkeiten, Kundensupport, Servernetzwerk und natürlich auch den Preis, besonders hilfreich für alle, die kein üppiges Budget zur Verfügung haben.
Apps und Benutzerfreundlichkeit
Nach der Einleitung ist es jetzt an der Zeit, dieses Duell zwischen PIA VPN und Surfshark zu beginnen, indem ich über ihre Anwendungen und Benutzerfreundlichkeit spreche. Was die Anwendungen angeht, bieten beide Anbieter eine hervorragende Geräteunterstützung und stellen Ihnen native Clients für Windows, iOS, macOS, Linux und Android zur Verfügung.
Surfshark unterstützt auch eine enorme Anzahl von Routern und bietet sogar native Anwendungen für Android Smart TV und Fire TV Stick. Da wir gerade Fire TV erwähnt haben, es ist eine große Enttäuschung bei PIA VPN, dass es keine App für diese Plattform gibt. Hier waren wir auf jeden Fall überrascht. Wenn Sie nach dieser Plattform suchen, sehen Sie sich unsere Lieblings-VPN für Fire TV Stick an.
Surfshark hingegen bietet sogar Unterstützung für Spielkonsolen, und dank seiner Smart-DNS-Funktion können Sie ihn auf PS-/Xbox-Konsolen verwenden, ohne einen manchmal mühsamen Einrichtungsprozess durchlaufen zu müssen. Und wie sieht es mit den gleichzeitigen Verbindungen aus?
Private Internet Access bietet unbegrenzte Verbindungen, was mehr ist als ExpressVPN (10 – 14), NordVPN (10) und CyberGhost (7) und genauso viel wie Surfshark. Sein heutiger Konkurrent bietet ebenso unbegrenzte gleichzeitige Verbindungen pro Konto, was dieses Duell sehr interessant macht.
Surfshark
Kommen wir nun zur Benutzerfreundlichkeit. Wenn wir ganz ehrlich sind, sind NordVPN, ExpressVPN und Surfshark unsere Lieblingsanbieter in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit. Ihre Apps sind am angenehmsten zu bedienen, da sie sowohl auf mobilen als auch auf Desktop-Plattformen gut aussehen und reibungslos funktionieren.

Surfshark hat bei Windows eine anpassbare Benutzeroberfläche, bei der Sie zwei Designs (dunkel und hell) individuell wählen können. Darüber hinaus ist die Benutzeroberfläche reaktionsschnell und alles läuft reibungslos, vom Öffnen verschiedener Menüs bis zur Verbindung mit den VPN-Servern.
Die Verbindungszeiten sind blitzschnell, und mit einem einzigen Klick können Sie sich in nur 2 Sekunden mit einem Serverstandort Ihrer Wahl verbinden. Die Serverliste ist alphabetisch sortiert, was wir immer intuitiv finden. Außerdem können Sie auf dem Startbildschirm aus verschiedenen Servertypen auswählen.
Was uns an diesem Anbieter am besten gefällt, ist, wie einfach es ist, verschiedene Funktionen zu aktivieren, zu deaktivieren und anzupassen. Durch Klicken auf das Zahnrad-Symbol müssen Sie nur “Einstellungen” auswählen, und in diesem einzigen Menü finden Sie wirklich alle wichtigen Funktionen.
Selbst die Sonderfunktionen auf der linken Seite sind leicht zugänglich. Wenn Sie beispielsweise einen Antivirus-Scan durchführen möchten, klicken Sie einfach auf das Antivirus-Symbol auf dem Startbildschirm und führen den Scan mit einem einzigen Mausklick durch. Das Gleiche gilt für “Search”, eine Funktion für anonymes Surfen im Internet.
Insgesamt waren wir beim Test ziemlich beeindruckt, wie gut diese Anwendung funktioniert. Außerdem arbeitet Surfshark eng mit NordVPN zusammen, da die Unternehmen eine Allianz eingegangen sind. Diese Allianz hat dem Anbieter sicherlich dabei geholfen, die Benutzererfahrung noch weiter zu verbessern.
Private Internet Access
Private Internet Access gehört zusammen mit dem Giganten ExpressVPN zu Kape Technologies. Von diesem Anbieter haben Sie sicher schon gehört, aber falls nicht, lesen Sie hier unseren Test von ExpressVPN. Auf jeden Fall könnte PIA VPN von seinem Schwesterunternehmen einiges darüber lernen, wie man eine gute Anwendung entwickelt.

Zunächst einmal ist die App nur ein minimalistisches Fenster mit einem gelben Verbindungsknopf in der Mitte. Sobald Sie jedoch die Serverliste öffnen, erweitert sich die App nach unten, sodass das gesamte Fenster riesig wird und einen großen vertikalen Teil des Bildschirms einnimmt.
Die Animationen sind klobig und träge, sodass man das Gefühl hat, eine App für Windows 98 oder XP zu verwenden. Die Verbindungszeiten sind ebenfalls etwas langsamer als bei Surfshark, sodass die Benutzererfahrung unter Windows nicht besonders gut ist. Die iOS-/Android-Apps sind im Vergleich dazu etwas besser, aber trotzdem wirklich nicht beeindruckend.
Entdecken Sie Private Internet Access
Um das Einstellungsmenü zu öffnen, müssen Sie auf die drei vertikalen Punkte oben rechts im Fenster klicken. Im Gegensatz zu Surfshark verfügt PIA über mehrere Menüs mit unterschiedlichen Funktionen, die jedoch leicht zu finden sind, da jede wichtige Funktion über ein eigenes Menü verfügt.
Das Einstellungsfenster öffnet sich separat, aber weil die App so träge ist dauert es eine Weile, bis man sich daran gewöhnt hat. Im Menü “Einstellungen” ist jedoch alles übersichtlich angeordnet, und die Suche nach einem Kill Switch oder die Protokollauswahl sollte ein Kinderspiel sein.
Ist die Anwendung so intuitiv wie die Apps von Surfshark? Definitiv nicht. Aber sobald Sie sich daran gewöhnt haben, sollte es kein großes Problem mehr sein, sich in der App zurechtzufinden. Nur daran, dass sie so träge ist, gewöhnt man sich vermutlich nur schwer.
Wer gewinnt?
Der erste Teil des Duells ist einseitig und Surfshark gewinnt ihn mühelos, da er nicht nur intuitivere und reaktionsschnellere Apps bietet, sondern auch wie sein Konkurrent unbegrenzte gleichzeitige Verbindungen. Darüber hinaus hat PIA VPN keine App für Fire TV Stick, während Surfshark einen nativen Client für diese Plattform anbietet, was ein weiterer Vorteil ist.
Sicherheit und Schutz der Privatsphäre? Wer ist sicherer?
Ein wesentlicher Bestandteil dieses Vergleichs zwischen Surfshark und Private Internet Access ist das Thema Sicherheit und Datenschutz. Schließlich sind diese beiden Faktoren das Rückgrat jedes VPN-Dienstes, oder sie sollten es zumindest sein. Und bei kostenpflichtigen Diensten sollte hier auf jeden Fall umfangreicher Schutz gewährleistet sein.
Wir können hier direkt sagen, dass beide Anbieter sicher und zuverlässig sind. Wenn Sie also Bedenken hinsichtlich der Weitergabe Ihrer persönlichen Daten und der Speicherung von Protokollen haben, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Es gibt jedoch Unterschiede, auf die wir in diesem Teil des Vergleichs eingehen werden.
Sicherheits-Features
Sicherheitsfunktionen sind wichtig, um den Schutz im Internet zu gewährleisten. Da VPN-Dienste jedoch auf derselben Grundlage basieren, bieten viele Anbieter ähnliche Funktionen an. Surfshark und PIA VPN unterscheiden sich in dieser Hinsicht nicht und weisen, wie zu erwarten, einige Gemeinsamkeiten auf.
Zunächst einmal bieten beide Dienste eine 256-Bit-AES-Verschlüsselung, die höchste Verschlüsselungsstufe, die Sie bekommen können. Darüber hinaus haben beide Anbieter Funktionen wie Split-Tunneling, Kill Switch, OpenVPN und WireGuard-Unterstützung sowie IPv6- und DNS-Leckschutz, um die Sicherheit zu erhöhen.
PIA verfügt über eine Funktion namens MACE, einen Werbeblocker. Surfshark bietet hier CleanWeb, das ist dieselbe Funktion mit einem anderen Namen. Interessant ist, dass beide Anbieter eine Funktion zum Umgehen von Zensur anbieten, nämlich “NoBorders” bei Surfshark und “Obfuscation” bei PIA.
Wie gut diese beiden Funktionen arbeiten, werden wir später sehen, wenn wir mit dem Vergleich zwischen Surfshark und PIA VPN fortfahren. Was Ähnlichkeiten und identische Funktionen angeht, ist das auch schon alles. Beide Anbieter verfügen auch über erweiterte Sicherheitsfunktionen, die im nächsten Abschnitt des Artikels analysiert werden.
Was sind die Unterschiede?
Viele günstige VPN bieten nur grundlegende Sicherheitsfunktionen ohne Werbeblocker, Protokollauswahl oder Ähnliches. In diesem Duell zwischen Surfshark und PIA ist das nicht der Fall. Beginnen wir mit Surfshark. Dieser Anbieter hat eine Funktion namens “Rotierende IP”.
Die rotierende IP wechselt regelmäßig Ihre IP-Adresse, während das von Ihnen ausgewählte VPN-Land unverändert bleibt. Auf diese Weise wird verhindert, dass andere Personen, Internetdienstanbieter und Hacker Ihre IP-Adresse in Erfahrung bringen können. Eine weitere ähnliche Funktion heißt MultiHop.
MultiHop leitet Ihren Datenverkehr über zwei verschiedene Server in unterschiedlichen Ländern und fügt so eine weitere Verschlüsselungsebene hinzu. Das ist eine großartige Ergänzung, wenn Sie nach unüberwindbarem Schutz der Privatsphäre und absoluter Sicherheit suchen. Der Anbieter hat ein Paket namens Surfshark One.

Es handelt sich um eine teurere Version des Abonnements, die nicht nur eine oder zwei, sondern DREI Bonusfunktionen bietet. Die erste Funktion heißt “Alert” und ähnelt dem Dark Web Monitor von NordVPN, unterscheidet sich jedoch geringfügig davon, da sie über Ihr Profil auf der Website von Surfshark zugänglich ist.
Außerdem gibt es eine Funktion namens “Search”, das ist ein echter Inkognito-Modus. Und dann ahben wir noch “Antivirus”, das keiner Erklärung bedarf. PIA bietet einige weitere erweiterte Sicherheitsfunktionen. Mit der Protokollauswahl können Sie beispielsweise die Verschlüsselungsstufe, die MTU-Größe und sogar den Remote-Port ändern.
Darüber hinaus gibt es PIA DNS, einen proprietären No-Log-DNS-Dienst für maximalen Datenschutz, gekoppelt mit Handshake DNS und einem integrierten Resolver. Wenn es um DNS geht, ist es wichtig zu wissen, dass beide VPN Private DNS als weitere innovative Sicherheitsmaßnahme integriert haben.
Es handelt sich um einen proprietären DNS-Server, der Ihre DNS-Anfragen verarbeitet und kostenlose DNS-Dienste, die dazu neigen, Protokolle zu speichern, vollständig ersetzt. Es gibt auch einen erweiterten Kill Switch, der Ihre Internetverbindung deaktiviert, wenn die Verbindung mit dem VPN mal unterbrochen werden sollte (ähnlich wie bei NordVPN).

Private Internet Access bietet auch MultiHop an, allerdings mit einigen Unterschieden. Zunächst einmal ist die Verschleierung standardmäßig aktiviert und es wird entweder Shadowsocks oder SOCKS5 Proxy verwendet. Bei der Verwendung von Shadowsocks können Sie die MultiHop-Funktionalität anpassen und manuell ein Paar von Serverstandorten auswählen, die verwendet werden sollen.
Bei Surfshark sind die Paare fest vorgegeben, aber Sie können auch eine benutzerdefinierte Verbindung mit den gewünschten Servern erstellen. Insgesamt ist Private Internet Access fortschrittlicher und bietet mehr Anpassungsoptionen im Einstellungsmenü, was ein Pluspunkt ist. Das haben wir auch in unserer Bewertung von PIA VPN für 2026 angesprochen, also schauen Sie sich diese unbedingt an.
Entdecken Sie Private Internet Access
Gibt es eine No-Log-Politik?
Private Internet Access ist ein Anbieter mit Sitz in den USA, was eigentlich direkt ein großes Warnsignal ist. Denn die USA sind Gründungsmitglied der 5-Eyes-Allianz. Und Sie wissen bestimmt nicht nur dank Snowden, dass die 5 Eyes-Länder für Massenüberwachung und Datenerfassung bekannt sind.
Das wirkt sich in vielen Fällen auf VPN-Dienste in solchen Ländern aus, und es gab schon einige Beispiele wie IPVanish und HideMyAss. Interessant ist jedoch, dass PIA VPN einer der sichersten Anbieter ist, den Sie bekommen können. Er hat hier eine absolute Erfolgsbilanz und überzeugt mit absolut keiner Protokollierung, was auch im Jahr 2026 unverändert geblieben ist.

Private Internet Access verfolgt eine No-Log-Richtlinie, das heißt, es werden keine Daten zu Ihrem Browserverlauf, Ihren DNS-Anfragen, Ihrem Geostandort, Ihren Verbindungsprotokollen, Ihrer IP-Adresse, Ihren Zeitstempeln, Ihrem Bandbreitenverbrauch und so weiter gespeichert. Darüber hinaus wird das Unternehmen von Deloitte, einem renommierten Wirtschaftsprüfungsunternehmen aus Großbritannien, einer unabhängigen Prüfung unterzogen.
Das Wichtigste ist, dass diese No-Log-Richtlinie zweimal vor Gericht bestätigt wurde. In beiden Fällen, als die Behörden versuchten, benutzerbezogene Informationen vom Anbieter zu erhalten, fanden sie nichts auf dessen Servern. Das ist ein großer Erfolg für PIA und seine Kunden und zeugt von seiner Zuverlässigkeit.
Surfshark hat seinen Sitz in den Niederlanden, aber entgegen der landläufigen Meinung verfügt er dennoch über eine zertifizierte No-Log-Richtlinie. Das mindert unsere Bedenken hinsichtlich der Vorratsdatenspeicherung und Überwachung, da es sich um ein sicheres VPN handelt. Das bedeutet, dass der Anbieter jederzeit eine strenge No-Log-Richtlinie eingehalten hat und das auch weiterhin tut.

Ähnlich wie PIA VPN speichert dieser Anbieter keine Informationen über Ihren Browserverlauf, DNS-Anfragen, genutzte Bandbreite, Sitzungsinformationen und andere Daten. Das Unternehmen lässt außerdem Sicherheitsaudits durch Dritte durchführen, in diesem Fall von den Unternehmen Cure53 und Deloitte.
In beiden Fällen haben diese Audits gezeigt, dass das VPN-System keine Schwachstellen aufweist, die No-Log-Richtlinie wird also jederzeit eingehalten. Es gibt nur wenige Daten, die diese Anbieter protokollieren, darauf gehen wir hier aber nur kurz ein.
Das liegt daran, dass es sich nur um Protokolle handelt, die für den Betrieb des Dienstes notwendig sind und die nicht dazu verwendet werden können, Sie zu identifizieren oder mit einer Person oder Organisation in Verbindung zu bringen. Letztendlich werden Sie feststellen, dass alle VPN etwas protokollieren, aber das ist minimal und stellt keine Gefahr für Ihre Privatsphäre dar, da es nur um Daten geht, die für die korrekte Funktionsweise der App notwendig sind.
Wer gewinnt?
Beide Anbieter haben in dieser Runde ziemlich gut abgeschnitten, das Angebot sieht sehr ähnlich aus. Deshalb können wir feststellen, dass diese Runde UNENTSCHIEDEN ist, weil beide Anbieter extrem sicher und vertrauenswürdig sind.
PIA VPN vs. Surfshark: Der Streaming-Test
Seit Jahren arbeitet Private Internet Access intensiv an am Schutz der Privatsphäre und an seiner Sicherheit. Wahrscheinlich wollte er aufgrund seiner US-Gerichtsbarkeit beweisen, dass das keine Rolle spielt. Kommen wir aber nun zum nächsten Punkt, denn das Streaming war mit diesem Anbieter schon immer eine gemischte Erfahrung.
In diesem Duell zwischen Private Internet Access und Surfshark können Sie sehen, welcher Anbieter die bessere Wahl für die Entsperrung geografisch eingeschränkter Plattformen ist, wenn dies für Sie ein wichtiges Kriterium ist.
Netflix-Test
Netflix ist sicherlich die beliebteste Plattform in diesem Bereich, aber auch die am schwierigsten zu entsperrende. Die Bibliotheken bieten je nach Standort unterschiedliche Inhalte, und vielen Nutzern gefallen die Kataloge der USA, Japans und Kanadas aufgrund ihrer Vielfalt am besten.
Diese drei Bibliotheken werden also heute unser Testbereich sein. Wir verwenden sowohl Surfshark als auch PIA für alle 3 Kataloge und verbinden uns mit den jeweiligen IP-Adressen, um zu sehen, ob wir sie entsperren können. Unten sehen Sie, dass Surfshark alle Tests mit Bravour bestanden hat, während PIA VPN in einigen Fällen Schwierigkeiten hatte.
Streamen Sie Netflix mit Surfshark
PIA VPN:
- Netflix USA (Grey’s Anatomy): FUNKTIONIERT NICHT
- Netflix Kanada (Midnight in the Switchgrass): OK
- Netflix Japan (Naruto Shippuden): FUNKTIONIERT NICHT
Surfshark:
- Netflix USA: OK
- Netflix Kanada: OK
- Netflix Japan: OK
Andere Streaming-Plattformen
Da Surfshark PIA VPN im Netflix-Test geschlagen hat, wird es interessant sein, die Ergebnisse anderer Plattformen zu sehen. Wir haben hier kostenlose Plattformen wie Hotstar und BBC iPlayer getestet, da sie sehr beliebt, aber schwer zu entsperren sind.
Beide Anbieter ermöglichen es Ihnen beispielsweise, deutsche Fernsehsender im Ausland zu sehen, aber beim Entsperren von Streaming-Plattformen sieht es etwas anders aus. Wie schneiden diese beiden Anbieter ab, wenn es darum geht, BBC iPlayer und Hotstar außerhalb Großbritanniens beziehungsweise Indiens anzusehen?
PIA VPN konnte BBC iPlayer leider nicht entsperren, während Surfshark hervorragende Ergebnisse erzielte und beide Plattformen ohne Probleme entsperren konnte.
Wer gewinnt?
In dieser Runde des Vergleichs zwischen PIA und Surfshark GEWINNT Surfshark eindeutig. Er funktionierte mit allen drei getesteten Netflix-Bibliotheken sowie mit Hotstar und BBC iPlayer. Private Internet Access funktionierte leider nicht mit Netflix US und Japan, konnte aber auch BBC iPlayer nicht entsperren, was den Dienst eindeutig zu einer schlechteren Wahl für das Streaming macht.
Geschwindigkeitstest: Wer ist schneller?
Seit wir vor zehn Jahren angefangen haben, NordVPN zu nutzen, sind wir von der Leistung und Geschwindigkeit dieses Dienstes verwöhnt, der derzeit das schnellste VPN auf dem Markt ist. Diese beiden Anbieter kommen zwar in puncto Geschwindigkeit nicht an NordVPN heran, bieten aber solide Leistung, wenn Ihre Erwartungen nicht zu hoch sind.
In diesem Test werden wir Surfshark und Private Internet Access mithilfe einer bekannten Geschwindigkeits-Test-Website testen, um festzustellen, welcher Dienst schneller ist. Bevor wir Ihnen die Ergebnisse zeigen, müssen wir noch auf ein paar wichtige Punkte eingehen.
Zunächst einmal befinden wir uns für den Test in Europa und haben diese Anbieter mit 4 Serverstandorten getestet: Großbritannien, USA, Australien und Japan. Beide VPN wurden 3 Mal täglich an 3 aufeinanderfolgenden Tagen verwendet, wobei die automatische Protokollauswahl verwendet wurde, um möglichst authentische Ergebnisse zu erzielen.

Der Screenshot oben zeigt unsere Internetgeschwindigkeit ohne VPN, also die native Internetgeschwindigkeit. Das ist der Vergleichspunkt für alle unsere Tests, deren Ergebnisse Sie unten sehen können. An allen diesen Standorten haben wir sowohl nahegelegene als auch weiter entfernte Server verwendet, um einen realistischen Überblick über die Leistung beider VPN zu erhalten.
Surfshark
Großbritannien:

USA:

Australien:

Japan:

Private Internet Access
Großbritannien:

USA:

Australien:

Japan:

Wer gewinnt?
In diesem Teil des Duells zwischen Private Internet und Surfshark zeigte PIA schnellere Geschwindigkeiten bei der Nutzung der britischen Server. Sobald wir jedoch Server in den USA, Australien und Japan getestet haben, zeigte der Konkurrent eine weitaus bessere Leistung, niedrigere Ping-Werte und schnellere Upload-/Download-Geschwindigkeiten.
Damit GEWINNT Surfshark diese Runde fast mühelos, da er auf weiter entfernten Servern schneller ist, was für das Streaming, Torrenting, Gaming und Browsing sehr wichtig ist.
Torrenting
Wenn Sie in Europa oder den USA leben, genießen Sie wahrscheinlich nicht das höchste Maß an Schutz der Privatsphäre. Das ist nicht ideal, wenn Sie Torrents herunterladen möchten, da diese Online-Aktivität in vielen Ländern verpönt ist und Hunderte von Torrent-Seiten gesperrt sind.
Aus diesem Grund greifen viele Menschen auf VPN-Anwendungen zurück, wenn sie Torrents völlig anonym herunterladen möchten. VPN verbergen ihre IP-Adresse und verhindern, dass Internetdienstanbieter und Behörden ihre Online-Aktivitäten nachverfolgen können, was für P2P-Aktivitäten unerlässlich ist.
Selbst Torrent-Seiten sind heutzutage nicht mehr sicher und dafür bekannt, dass sie Protokolle Ihrer IP-Adresse sowie den damit verbundenen Downloadverlauf speichern. PIA VPN und Surfshark sind P2P-freundliche Anbieter, was Sie beachten sollten, wenn das Torrenting für Sie Priorität hat.

Sie bieten keine dedizierten P2P-Server an, wie wir es im Duell zwischen CyberGhost und NordVPN gesehen haben. Das bedeutet jedoch, dass das gesamte Netzwerk für das Torrenting genutzt werden kann, sodass Sie keine Einschränkungen haben. Sie müssen sich lediglich mit dem nächstgelegenen Server verbinden, eine Torrent-Website besuchen und die gewünschte Datei herunterladen.
Es gibt einen kleinen Unterschied bei der Torrenting-Leistung, der jedoch nicht so drastisch und alarmierend ist wie in unseren Geschwindigkeitstests. Surfshark ist zwar etwas schneller als PIA, aber wenn Sie einen Server in Ihrer Nähe oder sogar einen Server in Ihrem Land verwenden, wird der Geschwindigkeitsverlust nicht spürbar sein.

Bei der Verbindung zu weit entfernten Servern ist bei beiden Anbietern eine sehr geringe Verringerung der Geschwindigkeit zu beobachten. PIA VPN ist hier etwas langsamer, aber der Unterschied beträgt nur wenige Prozent, sodass der Unterschied minimal ist. Insgesamt erfüllen beide Anbieter alle Voraussetzungen, um ein hervorragendes VPN für das Torrenting zu sein.
Sie bieten eine solide Leistung, undurchdringliche Sicherheit und eine zertifizierte No-Log-Richtlinie. All das bedeutet 100 % anonymes Torrenting, ohne dass Ihr Internetdienstanbieter, Behörden oder böswillige Torrent-Seiten Ihre Aktivitäten nachverfolgen können.
Wer gewinnt?
Diese Runde des Vergleichs zwischen PIA VPN und Surfshark endet UNENTSCHIEDEN, da beide Anbieter eine ordentliche Torrenting-Leistung bieten und gleichzeitig für Sicherheit bei P2P-Aktivitäten sorgen.
Funktionieren PIA VPN und Surfshark in China?
Weiter oben in diesem Vergleich haben wir schon erwähnt, dass beide Anbieter Maßnahmen gegen Online-Zensur anbieten. Private Internet Access hat MultiHop mit Verschleierung, wodurch Ihr VPN-Datenverkehr wie normaler Datenverkehr aussieht und somit Firewall-Beschränkungen umgehen kann.
Surfshark verfügt über den NoBorders-Modus, den Sie in der App aktivieren können und dann nicht mehr beachten müssen. Er ist sehr einfach zu bedienen, da Sie sich mit ihm mit jedem beliebigen Server verbinden können, und er erfüllt seine Aufgabe einwandfrei. Sie fragen sich jetzt vielleicht, wieso wir hier speziell auf China eingehen.
Die Große Firewall Chinas ist eine der strengsten Zensurmaßnahmen der Welt. Sie blockiert täglich fast 10.000 Websites. Wir vermuten aber eher, dass diese Zahl mittlerweile viel höher ist. Darüber hinaus blockiert sie auch VPN-Dienste, wodurch die meisten von ihnen in diesem Land unbrauchbar werden.
Unsere Tester in China haben beide Anbieter ausprobiert, einer mit erstaunlichen, der andere mit schlechten Ergebnissen. Der Anbieter, der schlecht abgeschnitten hat, ist PIA. Seine Verschleierung scheint die Große Firewall nicht umgehen zu können, trotz geänderter Protokolle, Server und was man sonst noch alles ausprobieren kann.
Surfshark und sein NoBorders-Modus bilden ein ziemlich beeindruckendes Duo. Sobald der NoBorders-Modus aktiviert ist, ist die Nutzung dieses Anbieters in China ganz einfach. Er funktioniert fast immer und obwohl seine Leistung aufgrund der Verschleierung leicht beeinträchtigt ist, ist das Surfen, Streamen und Torrenting in diesem Land dennoch mit einer angenehmen Benutzererfahrung möglich.
Wer gewinnt?
Leider muss PIA VPN in dieser Runde eine Niederlage einstecken und Surfshark GEWINNT hier problemlos. Er ist dank des NoBorders-Modus einfach ein besseres VPN zum Umgehen von Zensur, da man ihn damit in China und anderen zensierten Ländern verwenden kann, wo sein Konkurrent leider nicht überzeugen kann.
Surfshark vs. PIA VPN: Das Servernetzwerk
Viele werden Ihnen sagen, dass ein großer Serverpark aufgrund geringerer Überlastung eine bessere Leistung erbringt und dass sie es ermöglicht, geografische Beschränkungen effizienter zu umgehen. Das ist jedoch nicht immer der Fall, aber meistens sind größere Anbieter besser als solche mit kleineren Netzwerken.
Surfshark (4.500 Server in 100 Ländern)

Surfshark ist keineswegs ein kleines VPN. Unser Test von Surfshark hat gezeigt, dass seine Serverflotte überzeugen kann. Sie bekommen über 4.500 Server in 100 Ländern. Mit 100 Ländern haben Sie eine große Auswahl an Standorten.
Die Serverflotte deckt die USA sehr gut ab, wo Sie Dutzende von Standorten zur Auswahl haben. Aber auch in Europa ist er mit seinen 58 Standorten weit verbreitet. Allgemein ist das Netzwerk sehr gut über die ganze Welt verteilt, für viele User wichtige Länder wie Australien, Japan, Indien, Großbritannien und Kanada sind zum Beispiel auch dabei. Darüber hinaus bietet der Dienst sowohl virtuelle als auch physische Server an.
Im Gegensatz zu einigen VPN, die Ihnen nicht mitteilen, welche Server virtuell sind, kennzeichnet dieser Anbieter seine virtuellen Serverstandorte mit dem Buchstaben “V”. Wie bereits erwähnt, erhalten Sie auch MultiHop-Server, und die statischen IP-Server in Deutschland, Japan, den Niederlanden, Großbritannien, den USA und Singapur sind ein weiterer Pluspunkt
Darüber hinaus bietet Surfshark auch dedizierte IPs an. Diese sind in vielen Ländern verfügbar und kosten jeweils 3,75 € pro Monat. Das ist zweifellos teurer als das entsprechende Angebot von PIA VPN, auf das wir gleich noch eingehen werden.
Private Internet Access (35.000 Server in 91 Ländern)

Private Internet Access ist einer der günstigsten Anbieter und gleichzeitig einer der größten VPN-Dienst weltweit, wenn man sich die Serveranzahl ansieht. Er verfügt über 35.000 Server in 91 Ländern. Obwohl die zweite Zahl zwar im Vergleich zu anderen VPN (z.B. NordVPN mit 126 Ländern) nicht besonders beeindruckend ist, stellt die Größe der Serverflotte jeden Konkurrenten in den Schatten.
Es ist wichtig zu erwähnen, dass PIA, ähnlich wie Surfshark, RAM-basierte Server anbietet, von denen viele 10-Gbit/s-Server sind, was für eine bessere Leistung entscheidend ist. Darüber hinaus verfügt der Anbieter über für das Streaming optimierte Server. Auch wenn das ein interessantes Zusatzangebot ist müssen wir sagen, dass sie nicht sehr nützlich sind.
Dennoch klingen 35.000 Server sehr beeindruckend. Beachten Sie, dass es hier 91 Länder sind, also etwa 10 weniger als bei Surfshark, allerdings ist dieser Unterschied nicht sehr auffällig. PIA bietet immer trotzdem eine ordentliche Serververteilung mit Servern in Europa, den USA, Großbritannien und anderen “wichtigen” Standorten.
Virtuelle Server sind ebenfalls vorhanden und daran zu erkennen, dass sie kein “physisch lokalisiertes” Abzeichen haben. Das Gute daran ist, dass Sie den Ping jedes Serverstandorts sehen können, was bei der Suche nach einem Server mit der besten Leistung sehr hilfreich ist. Bei Surfshark ist dies nicht möglich.
Schließlich bietet PIA VPN eine dedizierte IP-Funktion, bei der Sie aus Ländern wie den Deutschland, USA, Singapur, Australien, Kanada, der Schweiz, Großbritannien und Japan wählen können. Mit mehr als 20 Standorten für eine dedizierte IP zur Auswahl erhalten Sie definitiv viel mehr Server als bei Surfshark.
Außerdem kostet die dedizierte IP ab 2,50 $ pro Monat, was auf lange Sicht viel günstiger ist.
Wer gewinnt?
Mit über 35.000 Servern in rund 90 Ländern GEWINNT Private Internet Access diese Runde. Das ist im Vergleich zum Konkurrenten riesig, insbesondere angesichts seiner großartigen Liste dedizierter IP-Adressen, die günstiger und zahlreicher sind als die von Surfshark angebotenen dedizierten IPs.
Entdecken Sie Private Internet Access
Kundenservice
In dieser Runde des Vergleichs zwischen Surfshark VPN und PIA werden wir auf den Kundensupport beider Anbieter eingehen. Hier kann man sagen, dass es ein Kopf-an-Kopf-Rennen ist, da beide Unternehmen einen hervorragenden 24/7-Live-Chat-Support bieten, der durch einen schnellen E-Mail-Support ergänzt wird.
Es versteht sich von selbst, dass Sie mit keinem der beiden Anbieter Probleme haben werden, da sie hilfsbereit und geduldig sind, auch wenn Sie nicht besonders technisch versiert sind. Wie immer bieten die Anbieter auf ihren Websites Schritt-für-Schritt-Anleitungen und es gibt umfassende FAQ-Bereiche, in denen Sie Hilfe finden, ohne den Support kontaktieren zu müssen.
Wir finden es gut, dass Surfshark einen YouTube-Kanal hat, auf dem sie ziemlich reaktionsschnell sind. Und obwohl PIA diese Option nicht bietet, ist das kein großer Minuspunkt. Beide Anbieter haben Blog-Bereiche, wobei PIA etwas aktiver ist und informative Artikel, Interviews und Anleitungen zum Lesen anbietet.
Wer gewinnt?
Da beide Anbieter einen 24/7-Live-Chat und E-Mail-Support sowie weitere nützliche Methoden zur Hilfe anbieten, endet diese Runde mit einem klaren UNENTSCHIEDEN. Wenn Sie auf der Suche nach einer großartigen Benutzererfahrung sind, werden Sie bei diesen beiden hervorragenden VPN fündig.
Preisvergleich: Wie günstig sind Surfshark und PIA VPN?
Am Ende dieses spannenden Duells zwischen PIA VPN und Surfshark steht nur noch ein Test aus. Eigentlich handelt es sich dabei nicht um einen Test, sondern eher um einen direkten Vergleich der Preise und Abonnementmodelle, um herauszufinden, welcher Anbieter günstiger ist.
Eine Anmerkung vorweg: In dieser Runde geht es ausschließlich um Preise, Geld-zurück-Garantien und andere Vorteile, sodass das günstigere VPN gewinnen wird. Die Leistungen spielen in dieser Kategorie also keine Rolle.
Surfshark
Wir zeigen Ihnen zunächst, wie viel Surfshark Sie kosten wird und welche verschiedenen Pläne es überhaupt gibt.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Vergleichs bietet Surfshark einen 2-Jahres-Tarif mit 3 kostenlosen Monaten an, was der günstigste Preis ist, den Sie bekommen können. Er kostet etwas weniger als 2 € pro Monat, was für die ersten 2 Jahre insgesamt etwa 54 € ergibt.
Der zuvor erwähnte Surfshark One-Tarif kostet derzeit 2,29 € pro Monat und bietet auch 3 kostenlose Monate. Wenn Sie alle Bonusfunktionen sowie die Option zum Löschen Ihrer Daten aus den Datenbanken wünschen, sollten Sie sich den Surfshark One+-Tarif für rund 4 € pro Monat ansehen.

Wie sieht es mit Jahresabonnements aus? Sie sind wie zu erwarten monatlich teurer. In diesem Duell zwischen Surfshark und PIA ist sehen wir uns nun die Jahrestarife des VPNs aus den Niederlanden an. Das Starter-Abonnement kostet etwas mehr als 3 €, während das One+-Abonnement mit über 6 € deutlich teurer ist.
Wenn Sie sich für die Jahresvariante entscheiden, scheint der One-Tarif für derzeit 3,39 € pro Monat die beste Wahl zu sein. Beachten Sie, dass dieser Tarif Antivirus und andere Add-ons enthält, während Sie mit dem Starter-Tarif nur das VPN erhalten.

Wenn es eine Sache gibt, die wir nicht empfehlen, dann ist es der Kauf des Monatsabonnements. Hier gehen die Zahlen in die Höhe und sie kosten von über 15 bis über 20 € pro Monat. Ehrlich gesagt gibt es nur sehr wenige VPN, die diesen Preis pro Monat wert sind. Für weniger rund 12 bis 13 € pro Monat sind Sie beispielsweise mit NordVPN, ExpressVPN oder CyberGhost besser bedient.
Der Anbieter bietet eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie für alle Abonnements, die erschwinglich sind. Der Monatsplan ist zwar sehr teuer, aber das 24-monatige Starter-Abonnement ist beispielsweise im Vergleich zu fast allen anderen VPN auf dem Markt sehr günstig.
Private Internet Access
Sehen wir uns nun an, wie es bei PIA VPN mit den Preisen aussieht. Sie werden gleich sehen, dass die Preisgestaltung anders ist, da es hier nur drei Tarife mit drei Laufzeiten gibt, die sich aber nicht in verschiedene Pakete mit verschiedenen Funktionen untergliedern. Es gibt hier also etwas weniger Optionen.

Wie Sie sehen können, ist dieser Anbieter zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Vergleichs nur geringfügig günstiger als Surfshark, aber eben dennoch günstiger. Wir sehen uns hier den 3-Jahres-Tarif an, da es hier kein 2-Jahres-Abo gibt, wir aber die jeweils günstigsten Tarife vergleichen möchten.
Der Preis ist hier mit nur 1,79 € im Monat wirklich enorm günstig, und auch hier bekommen Sie 3 Monate kostenlos. Dieser Preis ist bei einem leistungsstarken VPN auf dem Markt derzeit ziemlich unschlagbar.
Entdecken Sie Private Internet Access
Genau wie bei Surfshark bekommen Sie auch bei Private Internet Access bei allen Tarifen eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Sie können also beide Dienste risikofrei testen und sich innerhalb des Garantiezeitraums eine Rückerstattung holen, falls Sie nicht zufrieden sind, da die Garantie bedingungslos ist.
Wer gewinnt?
In dieser Runde GEWINNT PIA VPN, weil er günstiger ist. Sein geringfügig günstigerer Preis macht ihn automatisch zum Sieger dieser Runde, was nicht unbedingt bedeutet, dass wir diesen Anbieter sofort empfehlen würden. Es bedeutet lediglich, dass er erschwinglicher ist, und genau darauf kommt es in der letzten Runde an, nicht auf Leistungen oder Funktionen.
Fazit: Surfshark gewinnt!
Mit den 9 Tests, die wir heute durchgeführt haben, ist dieser Vergleich wie versprochen lang, aber umfassend geworden. Dieser Vergleich zwischen Surfshark und PIA VPN für 2026 war sehr spannend, aber am Ende hat Surfshark mit einem Ergebnis von 7:5 gewonnen.
Zweifellos handelt es sich um einen viel besseren Anbieter, insbesondere weil er in den wichtigsten Kategorien überlegen ist. Surfshark ist schneller, besser für das Streaming geeignet, bietet unbegrenzte gleichzeitige Verbindungen und eine bessere Benutzererfahrung und funktioniert in China.
Private Internet Access ist etwas günstiger, aber nur minimal, und er bietet ein größeres Servernetzwerk (allerdings mit weniger Ländern). Diese VPN sind in Bezug auf Sicherheit, Torrenting und Kundensupport gleichwertig und beide überzeugen mit einer hervorragenden Leistung und mit unbegrenzten Verbindungen pro Konto. Allerdings ist der Kundenservice auch nicht die wichtigste Kategorie.
Wenn Sie uns nach einer Empfehlung fragen, dann würden wir Ihnen auf jeden Fall sagen, dass Surfshark die bessere Wahl ist. Wenn jedoch der günstigere Anschaffungspreis aus irgendeinem Grund eine große Rolle spielt, wird PIA VPN die bessere Option sein. Allerdings sparen Sie hier nicht viel, daher sollte dieser Faktor nicht sehr relevant sein.
Beachten Sie, dass dieser Provider Ihnen kein gutes Streaming-Erlebnis bieten wird und seine klobige Windows-App Sie möglicherweise enttäuschen wird. Das ist bei Surfshark nicht der Fall, der im Allgemeinen ein viel besser optimierter und professionellerer Dienst ist.