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5 VPN zum Sichern der eigenen Internetverbindung: Mehr Schutz im Netz

Es handelt sich hierbei um kein neues Phänomen, schon lange wollen sich immer mehr Personen bei all ihren Aktivitäten im Internet schützen. Das ist heutzutage aus vielen Gründen durchaus verständlich. Das Tool, das diesen Schutz und vieles mehr gewährt ist ein Virtuelles Privates Netzwerk, ein VPN. Doch welchen Anbieter sollte man wählen? Ist es unbedingt nötig, ein Abonnement abzuschließen? Erfahren Sie in diesem Artikel alles, was Sie über VPN-Sicherheit wissen sollten und wie sicher ein VPN Ihre Privatsphäre online wirklich schützt.

Viele stellen sich in letzter Zeit die Frage, ob man wirklich ein Abonnement bei einem VPN abschließen muss, um seine Internetverbindung zu schützen. Gründe gibt es dafür zahlreiche. Einerseits die permanente Überwachung im Internet, die immer mehr Thema wird und je nach Land ein unterschiedliches Ausmaß hat. Auch das zunehmende Geoblocking einiger Online-Dienste ist für viele ein wichtiger Punkt. Und viele haben einfach Angst, dass bestimmte persönliche Daten gestohlen und verloren gehen könnten oder sogar missbraucht werden könnten.

Es stellt sich also die Frage, ob man all diesen Risiken entgehen kann, wenn man über eine VPN-Verbindung im Internet surft. Die Antwort darauf ist etwas komplizierter, darum lohnt es sich, sich damit eingehender zu beschäftigen und sich das Ganze etwas genauer anzusehen.

VPN Schutz sicher
© Pixabay – Abigall Maddison

VPN-Sicherheit: Wie genau funktioniert ein VPN?

Um zu verstehen, welchen Schutz wir genau geboten bekommen, sehen wir uns am besten die Funktionsweise eines VPN an. Der Begriff VPN ist für viele Internetuser mittlerweile sicherlich kein großes Geheimnis mehr, aber dennoch können viele nicht genau erklären, wie sie genau funktionieren. Sehen wir uns das also an. Ein VPN (Virtual Private Network) ist wie der Name schon sagt ein Netzwerk aus zahlreichen Servern in verschiedenen Ländern, das als Schnittstelle für Ihre Internetverbindung dient.

Vpn Definition Funktionsweise Vpn Schutz
© NordVPN

Sie wollen im Internet auf eine Webseite zugreifen. Ihr Computer ist mit Ihrem VPN verbunden, dieses ruft die angeforderte Seite auf und sendet sie zurück an Ihren PC (oder an das Gerät, mit dem Sie mit Ihrem VPN verbunden sind). So übernimmt das VPN quasi die Rolle eines vertrauenswürdigen Vermittlers, der es Ihnen ermöglicht, im Internet Ihre Spuren zu verwischen. Wie genau? Wenn Sie eine Webseite mit einem VPN aufrufen, dann surfen Sie mit der IP-Adresse des VPN-Servers, und nicht mit Ihrer tatsächlichen IP-Adresse Ihrer Internetverbindung. Denn diese wird vom VPN verborgen.

So wird es also sehr einfach, Ihren echten Standort zu verbergen und online vorzutäuschen, dass Sie sich von einem anderen Land aus verbinden. Ihre Privatsphäre wird also deutlich besser geschützt. Komplett anonym sind Sie allerdings nicht, denn Cookies, Logins bei Online-Diensten oder Browser-Fingerprinting können Sie weiterhin identifizierbar machen.

Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung eines solchen Tools ist es, dass Ihre persönlichen Daten geschützt werden. Gerade wenn Sie in öffentlichen Netzwerken, wie in Cafés, im Hotel, am Flughafen und so weiter surfen, besteht wegen des mangelnden Schutzes oft eine Gefahr. Hier können Personen mit bösen Absichten, die sich diese ungesicherten Netzwerke zunutze machen, Ihren Datenverkehr mitlesen oder Sie auf gefälschte Seiten umleiten.

Aber wenn Sie in so einem öffentlichen WLAN-Netzwerk mit einem VPN surfen, sieht es gleich ganz anders aus. Denn das VPN verschlüsselt alle Ihre ein- und ausgehenden Datenpakete und leitet diese über einen gesicherten Tunnel, sodass andere Nutzer im Netzwerk sie nicht mitlesen können. Ein VPN ersetzt aber keinen Virenschutz und schützt nicht vor Phishing-Mails oder schwachen Passwörtern.

Auch Unternehmen setzen VPN ein, zum Beispiel für die Fernwartung von Rechnern oder den Zugriff auf das Firmennetz aus dem Homeoffice. Hier hängt die Sicherheit vor allem davon ab, dass die VPN-Software aktuell gehalten und der Zugang mit Zwei-Faktor-Authentifizierung abgesichert wird, denn ungepatchte VPN-Zugänge sind ein beliebtes Ziel von Angreifern. Das ist allerdings eine andere VPN-Lösung als die Verbraucher-VPN, die wir hier vorstellen. So ist das im Prinzip, aber das Thema ist noch etwas komplexer, wir sehen uns das noch genauer an.

Wie sicher ist VPN? Welchem Anbieter kann ich beim Online-Schutz vertrauen?

Wie Sie sicher gesehen haben, gibt es unzählige VPN-Anbieter auf dem Markt. Bei der Auswahl sollte man wirklich einige Punkte beachten, damit Sie wirklich sicher sein können, dass Ihre privaten Daten und Ihre Internetverbindung beim Surfen auch wirklich geschützt werden. Denn auf den Webseiten der einzelnen Dienste wird oft vieles versprochen, ob das aber alles so stimmt ist wieder eine ganz andere Frage.

Ein ganz zentraler Punkt ist hier der Schutz Ihrer Privatsphäre. Denn wie können Sie sich sicher sein, dass Ihr VPN-Dienst beispielsweise keine Protokolle über Ihre Aktivitäten im Internet, Ihre IP-Adresse, die besuchten Webseiten und so weiter speichert und diese freiwillig oder auf Anfrage an die Behörden weitergibt? Wir möchten hier darauf hinweisen, dass wir auf keinen Fall Verhaltensweisen billigen, die nach dem Recht des jeweiligen Landes strafbar sind. Aber es ist nichts Falsches daran, wenn man bei normalen Online-Aktivitäten einfach seine Privatsphäre schützen möchte und sich hier auch darauf verlassen will. In vielen Ländern ist die Situation schwierig, was die Überwachung durch Dritte angeht.

Darum ist es durchaus zu empfehlen, sich vorab ein paar Informationen über die jeweiligen Unternehmen zu beschaffen: In welchem Land ist ihr Firmensitz? Welcher Gerichtsbarkeit unterliegen sie? Sind sie dazu verpflichtet, Nutzerprotokolle über ihre User zu speichern? Werden Ihre IP-Adresse, Ihre DNS-Anfragen, die verwendete Bandbreite und so weiter aufgezeichnet?

Um Onlineschutz-Anbieter zu vergleichen, war früher die inzwischen nicht mehr gepflegte Seite That One Privacy Site sehr beliebt. Heute sind vor allem veröffentlichte Audits unabhängiger Prüfer wie Deloitte, KPMG oder Securitum ein guter Anhaltspunkt, denn sie zeigen, ob die No-Log-Versprechen eines Anbieters wirklich eingehalten werden.

VPN-Vergleich Anbieter
© That One Privacy Site

Je nachdem, was Sie mit dem VPN machen wollen und welche Aktivitäten Ihnen wichtig sind, sollten Sie sich verschiedene Punkte ansehen. Beispielsweise die Anzahl der verfügbaren Server und Länder, die Anzahl der möglichen simultanen Verbindungen oder die Geschwindigkeit können relevante Auswirkungen auf Ihre Nutzungserfahrung haben. Denn wenn die ganze Verbindung über ein VPN läuft, nehmen der Schutz und die Verschlüsselung etwas Zeit in Anspruch, was Ihre Verbindung verlangsamen kann. Bei einem schnellen Anbieter merkt man dies jedoch kaum.

Auf eines möchten wir bei der Auswahl noch hinweisen. Wir raten Ihnen davon ab, ein kostenloses VPN zu wählen. Auch wenn das natürlich verlockend ist, aber viele Gründe sprechen dagegen. Erstens kann die Leistung (limitierte Bandbreite, mangelnder Schutz, langsame Verbindung usw.) enttäuschend und nicht ausreichend sein. Zweitens gab es mehrere Fälle, in denen solche Anbieter Nutzerdaten für Werbezwecke oder Marktanalysen ausgewertet haben.

Das ist nur ein Beispiel von vielen, aber der kostenlose VPN-Dienst Onavo (im Besitz von Facebook) hat beispielsweise unter dem Deckmantel des Schutzes alle Verbindungsdaten von Nutzern analysiert. Nach dem folgenden Skandal hat Facebook den Dienst 2019 eingestellt, aber es gibt auf dem Markt immer noch Anbieter mit fragwürdigen Geschäftsmodellen. Ende 2025 zeigten Sicherheitsforscher zum Beispiel, dass die Browser-Erweiterung von Urban VPN Chats mit KI-Assistenten mitgeschnitten hatte.

Sie fragen sich also, wie Sie sicher sein können, dass Sie einen vertrauenswürdigen Qualitätsanbieter wählen? Hier möchten wir Ihnen die Suche in dem Dschungel von VPN-Angeboten erleichtern. Wir haben für Sie fünf VPN ausgewählt, die wir umfangreich getestet haben. Es handelt sich hier um No-Log-VPN, die keine Nutzerprotokolle oder IP-Adressen speichern (und wegen ihres Firmensitzes dazu rechtlich auch nicht verpflichtet sind), was externe Audits bestätigt haben.

1. NordVPN

NordVPN Schutz
© NordVPN

NordVPN ist heutzutage vermutlich wohl einer der bekanntesten VPN-Anbieter. Sein Ruf eilt ihm voraus, er steht für hochwertigen Service und eine einfache Bedienung. Sie können seine Anwendung für zahlreiche Geräte und Plattformen verwenden: Windows, macOS, iOS, Android, Linux, Chrome und Firefox. Ihre Alltagsgeräte werden also alle abgedeckt sein, egal, wie viele Sie davon mit NordVPN schützen möchten. Aber auch für untypischere Geräte wie Router, Smart TVs, Geräte des Typs Raspberry Pi und weitere können Sie seine Anwendung verwenden. Es handelt sich um einen Dienst, der sowohl für Einsteiger als auch für Experten hervorragend geeignet ist.

Sehen wir uns nun genauer an, was er zu bieten hat. Sein Servernetzwerk ist sehr groß, er hat rund 9.200 Server in 129 Ländern und bietet Ihnen somit viele Standorte zur Auswahl. Auch bei seiner Verbindungsgeschwindigkeit kann er überzeugen. Er war in unseren Tests das schnellste VPN.

Wenn Sie sich fragen, welcher VPN-Anbieter den umfassendsten Bedrohungsschutz bietet, liegt NordVPN ebenfalls weit vorne. Sein Bedrohungsschutz Pro blockiert schädliche Webseiten, Werbung und Tracker, prüft Downloads auf Malware und warnt mit dem Dark Web Monitor, wenn Ihre Zugangsdaten in einem Datenleck auftauchen.

Auch im Bereich des Datenschutzes und der Vertraulichkeit ist er ganz weit vorne. Um zu zeigen, dass es sich beim Schutz der Privatsphäre nicht um leere Versprechen handelt, ließ NordVPN seine No-Log-Politik mehrfach extern prüfen, zuletzt im Februar 2026 von Deloitte. Es konnte bestätigt werden, dass der Service keine Nutzeraktivitäten oder andere identifizierbare Informationen über seine Abonnenten speichert.

Sein Firmensitz ist in Panama, wo es keine Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung gibt. Abonnenten können die Prüfberichte im Nutzerkonto einsehen.

Was den Preis betrifft finden wir bei NordVPN ein ansprechendes Angebot für ein Abonnement rund 3 € im Monat (2-jähriges Abonnement). Dieses können Sie gleichzeitig auf bis zu 10 Geräten nutzen. Damit sollte es Ihnen möglich sein, alle oder die wichtigsten Geräte des Haushaltes abzudecken.

Entdecken Sie NordVPN

2. ExpressVPN

Expressvpn Bestes Vpn Sicherheit Schutz
© ExpressVPN

ExpressVPN ist ein geprüftes No-Log-VPN (unter anderem von KPMG), das seinen Sitz auf den Britischen Jungferninseln hat. Bei ihm ist Ihre Privatsphäre sehr gut geschützt, und Sie bekommen eine hochwertige Verschlüsselung. Er bietet Schutz auf sehr hohem Niveau, mit Kill Switch, AES-256-Verschlüsselung, RAM-basierten TrustedServern und vielem mehr. Sein Servernetzwerk ist sehr leistungsstark und mit über 3.000 Servern in 105 Ländern vertreten. Sie haben also eine große Auswahl.

Auch bei der Gerätekompatibilität kann er definitiv überzeugen, da Sie ihn auf allen Plattformen nutzen können. Er gehört zu den VPN mit den höchsten Geschwindigkeiten auf dem Markt. ExpressVPN ist hervorragend für das Torrenting und für das Streaming geeignet. Er kann nicht nur zahlreiche Netflix-Kataloge entsperren, sondern auch andere Streaming-Plattformen anderer Länder oder die Live-Sendungen von zahlreichen TV-Sendern weltweit.

Dieser Dienst ist etwas teurer als NordVPN. Derzeit bekommen Sie bei ihm den größten Rabatt auf das 2-jährige Abonnement, mit bis zu 78 % Rabatt und 4 kostenlosen Monaten. Bei jedem Abonnement gibt es eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie und je nach Tarif 10 bis 14 simultane Verbindungen. Der Kundenservice ist sehr kompetent und 24/7 per Online-Chat verfügbar.

Was schützt Ihre Privatsphäre also besser, NordVPN oder ExpressVPN? Beim reinen Datenschutz liegen beide sehr nah beieinander: Beide haben ihren Sitz außerhalb der EU, nutzen RAM-Server und haben ihre No-Log-Politik mehrfach extern prüfen lassen. NordVPN bietet mit Doppel-VPN, Onion-over-VPN und dem Bedrohungsschutz Pro etwas mehr Zusatzfunktionen, ExpressVPN punktet mit seinem quelloffenen Lightway-Protokoll.

Entdecken Sie ExpressVPN

3. CyberGhost

CyberGhost Schutz
© CyberGhost

Dieses VPN hat seinen Firmensitz in Rumänien. Er ist schon seit 2011 auf dem Markt und gehört damit zu den erfahrenen Anbietern. Und tatsächlich lohnt sich sein Angebot, das umfangreiche Funktionalitäten bietet. Auch hier haben Sie bei der Geräteauswahl kein Problem, die Anwendung ist für die gängigsten Plattformen wie Windows, macOS, Linux, iOS und Android verfügbar.

Was hat er also zu bieten? Zunächst einmal ist sein Servernetzwerk sehr beeindruckend, er hat über 12.000 Server in rund 100 Ländern. Wenn Sie genau sehen wollen, welche Länder und Orte abgedeckt sind, können Sie einfach auf seiner offiziellen Webseite in seiner Serverliste nachsehen. Diese Option gibt es nicht bei allen Anbietern.

Seine No-Log-Politik wurde zudem von Deloitte geprüft. Eine weitere Information, die Sie auf der Webseite finden, ist, dass er mit Netflix kompatibel ist. Was heißt das genau? Sie können mit seinem VPN einfach beispielsweise auf den US-amerikanischen oder den britischen Netflix-Katalog zugreifen. Das günstigste Abonnement mit einer 2-jährigen Laufzeit (und zusätzlichen Gratismonaten) bekommen Sie bei ihm schon für rund 2,19 € monatlich. Er gilt daher auf dem Markt als eines der VPN mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Bei ihm können Sie sieben Geräte gleichzeitig verbinden, also etwas weniger als bei NordVPN und ExpressVPN, aber definitiv ausreichend. Man kann sagen, dass CyberGhost sehr hochwertige Leistungen zu einem günstigen Preis bietet.

Entdecken Sie CyberGhost

4. SurfShark

Surfshark Bestes Vpn Sicherheit Schutz
© Surfshark

Surfshark gehört noch zu den jüngeren Anbietern, aber dennoch hat er viel zu bieten. Sein Firmensitz ist in den Niederlanden, und seine No-Log-Politik wurde von Deloitte geprüft. Er stellt seinen Kunden über 3.200 Server in 100 Ländern zur Verfügung, was ein sehr gutes Angebot ist. Seine Anwendungen sind mit Windows, macOS und Linux kompatibel und es gibt Erweiterungen für die Browser Chrome und Firefox und Apps für iOS, Android und Fire TV.

Eine Besonderheit bei ihm ist sein CleanWeb-System, das unerwünschte Inhalte, Tracker und andere Risiken beim Surfen im Internet automatisch blockiert. Darüber hinaus können Sie für bestimmte Anwendungen und Webseiten eine Whitelist erstellen. Diese werden dann von der aktiven VPN-Verbindung nicht erfasst. Bei den Protokollen haben Sie die Wahl zwischen WireGuard, IKEv2/IPSec und OpenVPN.

Surfshark gilt als ein Anbieter mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Seine Abonnements können Sie für Preise von ab rund 2 € kaufen, was genau wie bei CyberGhost eine sehr preisgünstige Alternative ist. Eine weitere Besonderheit ist, dass Sie bei ihm eine unbegrenzte Anzahl an simultanen Verbindungen bekommen. Sie können also wirklich alle kompatiblen Geräte schützen, die Sie haben.

Entdecken Sie SurfShark

5. ProtonVPN

ProtonVPN Schutz
© ProtonVPN

Dieser Dienst hat seinen Sitz in der Schweiz und genießt bei vielen einen guten Ruf. Sein Netzwerk besteht aus über 19.000 Servern in mehr als 140 Ländern. Seine Anwendungen können Sie für Windows, macOS, Linux, Android und iOS nutzen. Es ist gut zu wissen, dass ProtonVPN sehr großen Wert darauf legt, nur sichere Protokolle anzubieten, dazu gehören WireGuard, OpenVPN und IKEv2/IPSec sowie das eigene Stealth-Protokoll gegen VPN-Sperren. Die Protokolle PPTP und L2TP/IPSec werden bei diesem Dienst von keinem Server unterstützt, da sie als weniger sicher gelten.

Zum Glück sind die Schweizer Gesetze sehr datenschutzfreundlich und der Anbieter muss keine Verbindungsprotokolle speichern. Seine No-Log-Politik wurde zudem mehrfach von Securitum geprüft. Zum Glück ist ProtonVPN weder der US-amerikanischen noch der europäischen Gerichtsbarkeit unterworfen, darum ist er nicht verpflichtet, Protokolle über die Aktivitäten seiner Nutzer zu speichern. Damit sinkt das Risiko deutlich, dass Ihre Daten an Dritte weitergegeben werden könnten.

Was die Preise angeht, können Sie bei ProtonVPN ein Abonnement ab rund 5 € abschließen, die Laufzeiten gehen von 1 Monat bis zu 2 Jahren. Sie sehen also, dass die anderen Anbieter hier etwas günstigere Preise bieten. Allerdings hat ProtonVPN eine Besonderheit. Sie können ein kostenloses Angebot ohne Datenlimit nutzen, das allerdings auf wenige Länder (ohne freie Wahl) und 1 Gerät beschränkt ist.

Entdecken Sie ProtonVPN

Fazit: Welche VPN-Lösung bietet den besten Schutz?

Sie haben in diesem Artikel gesehen, was Schutz der Privatsphäre und Sicherheit bei einem VPN bedeuten. Bei einem zuverlässigen Anbieter werden all Ihre ein- und ausgehenden Daten über einen VPN-Tunnel gesichert und verschlüsselt. So können Ihr Internetanbieter und Hacker im öffentlichen WLAN nicht sehen, was Sie online tun. Für die beste Internetsicherheit sollten Sie ein VPN aber mit einem Virenschutz, sicheren Passwörtern und Zwei-Faktor-Authentifizierung kombinieren.

Wir haben Ihnen die VPN-Dienste vorgestellt, die unserer Meinung nach am sichersten sind. Bei all diesen Anbietern können Sie sich darauf verlassen, dass sie zuverlässig sind und ein sehr hohes Maß an Schutz bieten. Entscheiden Sie nun selbst im Hinblick auf Ihre Bedürfnisse, welches VPN sich am besten für Ihren Online-Schutz lohnt.

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