Heute haben wir ein sehr interessantes Duell in unserem Repertoire. Es handelt sich um einen umfassenden Vergleich zwischen Avast SecureLine VPN und NordVPN für das Jahr 2026. Er beinhaltet 9 umfassende Tests, aus denen nur einer als Sieger hervorgehen kann. Wir sprechen hier von sehr unterschiedlichen Anbietern, was den Test noch interessanter macht. Und mit großer Wahrscheinlichkeit sind Ihnen beide Namen bekannt.
Wir werden beide Dienste in allen wichtigen Kategorien testen, wie zum Beispiel Benutzerfreundlichkeit, Gerätekompatibilität, Leistung, Streaming, Torrenting, Umgehen der Online-Zensur und vieles mehr. Wenn Sie also unsicher sind, für welchen Dienst Sie sich entscheiden möchten, dann sollten Sie diesen Vergleich zwischen NordVPN und Avast SecureLine VPN bis zum Ende lesen.
Avast SecureLine VPN vs. NordVPN: Anwendungen und Benutzerfreundlichkeit
Zu Beginn dieses Vergleichs wollen wir uns zunächst mit den Anwendungen und der Benutzerfreundlichkeit befassen. Beide Anbieter haben unsere Erwartungen hinsichtlich der Benutzerfreundlichkeit erfüllt, worauf wir gleich noch näher eingehen werden. Aber in Bezug auf die Anwendungen und die allgemeine Kompatibilität sieht es ganz anders aus.
Beginnen wir mit Avast SecureLine VPN. Er bietet Anwendungen für Plattformen wie Windows, iOS, Android und macOS, unterstützt jedoch kein Linux. Eigene TV-Apps hat Avast zwar angekündigt, bislang gibt es aber keine VPN-Anwendung für den Amazon Fire TV Stick, was ziemlich enttäuschend ist.
Positiv an Avast SecureLine VPN ist, dass Sie mit jedem Abonnement 10 gleichzeitige Verbindungen bekommen. Bei NordVPN gibt es hier dieselbe Anzahl, was ein sehr gutes Angebot ist.
Dieser Dienst bietet jedoch viel mehr Anwendungen. Abgesehen von den genannten Plattformen verfügt NordVPN über einen nativen Client für Linux, Fire TV Stick, Apple TV und viele andere Geräte. Ganz zu schweigen von der vollständigen Router-Unterstützung, über die Sie das VPN auch auf PlayStation- und Xbox-Spielkonsolen nutzen können.
Tatsächlich geht der Provider sogar so weit, Anleitungen für etwas ungewöhnlichere Plattformen wie pfSense und Raspberry Pi sowie Plattformen wie Kodi und andere anzubieten. Zweifellos ist NordVPN viel nützlicher, wenn Sie alle Ihre Geräte sichern möchten, da das Angebot viel umfangreicher ist.
Avast SecureLine VPN

Die App präsentiert sich in Form eines violetten Fensters, das modern aussieht und sich auch so anfühlt. Die Desktop-App wurde 2026 zudem überarbeitet. In der Mitte befindet sich eine Verbindungstaste, mit der Sie sich innerhalb von zwei oder drei Sekunden verbinden können. Wenn Sie dann auf “Ändern” klicken, können Sie die Serverliste öffnen, die weitere Optionen zeigt.
Sie ist übersichtlich gestaltet, die Länder sind nach Kontinenten aufgelistet, und mit einem einzigen Klick können Sie sich mit jedem der Serverstandorte verbinden. Das Einstellungsmenü ist ebenfalls einfach und übersichtlich, was zum Teil an der Benutzeroberfläche liegt, aber auch daran, dass es nicht so viele Funktionen gibt.
Darauf gehen wir später in diesem Duell noch genauer ein. Avast SecureLine VPN hat in unserem Test gut funktioniert, wir haben keine Fehler oder Störungen festgestellt. Man konnte sich problemlos mit den Servern verbinden und die App ist beim Test nicht abgestürzt. Auch die Anwendung auf dem iPhone hat sehr gut funktioniert, mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche und ziemlich schnellen Verbindungen.
Insgesamt können wir sagen, dass Avast SecureLine VPN bei der Optimierung hervorragende Arbeit geleistet hat. Allerdings sind wir auch der Meinung, dass etwas mehr Zeit in die Optimierung des VPN in anderen Bereichen hätte investiert werden sollen, worauf wir später noch eingehen werden. Wenn Sie diese Punkte interessieren, können Sie sich gerne unsere vollständige Bewertung von Avast SecureLine VPN ansehen.
NordVPN

Wir verwenden hauptsächlich das dunkle Design, aber wenn Sie etwas Helleres wünschen, können Sie jederzeit das helle Design wählen, falls Sie das ansprechender finden. Das VPN ist mit verschiedenen Features und Funktionen ausgestattet, und trotzdem ist es gelungen, alles übersichtlich und leicht verständlich zu gestalten.
Auch hier sind die Verbindungsgeschwindigkeiten erstklassig (sogar noch besser), und mit einem einzigen Klick auf den Standort wird die Verbindung in weniger als 2 Sekunden hergestellt. Die Serverliste ist alphabetisch sortiert und Sie können sofort die Spezialserver wie P2P, Double VPN, verschleierte Server und weitere sehen.
Die linke Seite ist für Bonusfunktionen wie Meshnet, Bedrohungsschutz Pro, Dateiübertragungen und Dark Web Monitor reserviert. Darunter finden Sie Ihre Sicherheitsbewertung, die Sie verbessern können, indem Sie die von NordVPN in der App empfohlenen Funktionen aktivieren. Das letzte Symbol auf der linken Seite ist “Einstellungen”, das Zahnrad-Symbol links unten.
Das Einstellungsmenü ist übersichtlich gestaltet, wobei wichtige Funktionen in separaten Menüs zu finden sind. Dazu gehören unter anderem ein Kill Switch, Split Tunneling und die Auswahl des Protokolls. Ähnlich wie Avast hat NordVPN mit seiner App hervorragende Arbeit geleistet, und in unserer über 10-jährigen Erfahrung damit hatten wir selten, wenn überhaupt, Probleme damit.
Wer gewinnt?
In der ersten Runde dieses Vergleichs gewinnt NordVPN. Er verfügt über deutlich mehr Anwendungen, mit denen Sie so gut wie jedes gewünschte Gerät schützen können, im Vergleich zu Avast SecureLine VPN, der nur unter Windows, Mac, iOS und Android funktioniert.
Sicherheit und Schutz der Privatsphäre: Wer ist sicherer?
Wenn Sie nach den wichtigsten Funktionen eines VPN-Dienstes fragen, würden wir Ihnen sofort zwei Begriffe nennen: Sicherheit und Datenschutz. In diesem Vergleich zwischen Avast SecureLine VPN und NordVPN für das Jahr 2026 müssen wir diese beiden Aspekte also gegenüberstellen und herausfinden, welcher Dienst sicherer ist.
Das wird der längste und ausführlichste Test sein, also schauen Sie ihn sich genau an, denn die Ergebnisse könnten Sie überraschen.
Sicherheits-Features
Vor kurzem haben wir erwähnt, dass NordVPN sehr funktionsreich ist, was sowohl für die aktive als auch für die passive Sicherheit gilt. Avast SecureLine VPN hingegen ist nicht so fortschrittlich wie sein Konkurrent, aber es gibt einige Funktionen, die beide Anbieter gemein haben und die in diesem Teil hervorgehoben werden.
Zunächst einmal verfügen beide Dienste über eine 256-Bit-AES-Verschlüsselung, die Ihre Verbindung unabhängig vom verwendeten Protokoll schützt. Dann gibt es eine Funktion namens Kill Switch, die bei beiden Anbietern vorhanden ist. NordVPN bietet hier sogar einen App-Kill-Switch an, den sein Konkurrent nicht hat.
Außerdem gibt es bei Avast SecureLine VPN OpenVPN-Unterstützung, die NordVPN ebenfalls hat, obwohl die Auswahl an Protokollen sehr unterschiedlich ist, mehr dazu gleich. Beide Dienste bieten einen DNS-Leckschutz und verwenden ihre eigenen DNS-Server, um Ihre Privatsphäre zu schützen. Einen Schutz vor IPv6- und WebRTC-Leaks vermissten Tester bei Avast allerdings.
So wirkt es zunächst einmal so, als ob die Anbieter sich recht ähnlich sind. Aber Sie werden gleich sehen, dass NordVPN ziemlich überlegen ist, weil er noch deutlich mehr zu bieten hat. Sie können unseren Test von NordVPN hier nachlesen, in dem wir ausführlicher auf die Funktionen eingehen.
Was sind die Unterschiede?
Was die Unterschiede angeht, gibt es viel zu besprechen. Beginnen wir mit Avast SecureLine VPN. Er verfügt neben den bereits erwähnten Funktionen noch über einige weitere. Da wäre zum Beispiel der Smart-VPN-Modus, bei dem der Anbieter die Arbeit für Sie übernimmt und sich automatisch gemäß Ihren vordefinierten Parametern verbindet.
Wir fanden diesen Modus allerdings nicht besonders nützlich, da wir ziemlich viel Zeit damit verbracht haben, ihn nach unseren Bedürfnissen einzurichten. Wir haben stattdessen lieber den manuellen VPN-Modus verwendet, bei dem man einfach auf die Verbindungstaste klickt und den Dienst dann nutzen kann.

Zudem unterstützt Avast VPN WireGuard, was ausgezeichnet ist, und es gibt noch ein weiteres Protokoll namens Mimic. Es soll Zensur umgehen, indem es Ihren VPN-Datenverkehr wie normalen Datenverkehr aussehen lässt. Der Anbieter spricht dabei von einer “einzigartigen Methode zur Datenverkehrsverarbeitung”. In der Praxis hat uns das in stark zensierten Ländern aber nicht überzeugt, wie Sie weiter unten sehen werden.
Apropos Verschleierung, NordVPN bietet verschleierte Server, die sehr gut funktionieren, und anstelle von WireGuard gibt es etwas namens NordLynx. NordLynx ist NordVPNs Weiterentwicklung von WireGuard, ein hauseigenes, proprietäres Protokoll mit Post-Quanten-Verschlüsselung. Es ist sehr schnell und löst eine bekannte Datenschutzschwäche von WireGuard, das ist also schon mal ein besserer Anfang.
Darüber hinaus enthält der Anbieter einen App-Kill-Switch, mit dem Sie ihn nur auf bestimmte Apps anwenden können. Das ist etwas, das Sie in vielen Fällen praktisch finden werden. Auch Split-Tunneling ist bei NordVPN vorhanden. Bei Avast SecureLine VPN gibt es diese Funktion bislang vor allem in der Android-App, auf dem Desktop ist sie erst nach und nach hinzugekommen.

NordVPN bietet sogar noch mehr. Zusätzlich zu allem, was wir bereits erwähnt haben, gibt es den Bedrohungsschutz Pro (Threat Protection Pro), der aus einem Werbe- und Trackerblocker, Phishing-Schutz und einem Malware-Scanner für heruntergeladene Dateien besteht, wodurch Ihr Datenschutz und Ihre Sicherheit im Internet insgesamt erheblich verbessert werden.
Meshnet ist eine Funktion zum sicheren Verbinden Ihrer Geräte und zum Hosten und Beitreten von privaten LAN-Partys, und der Dark Web Monitor informiert Sie über kompromittierte E-Mails/Passwörter, sodass Sie sofort Maßnahmen ergreifen und Ihre Anmeldedaten ändern können. Es ist wichtig zu erwähnen, dass der Anbieter eine Funktion namens Double VPN anbietet.
Das Doppel-VPN, auch bekannt als MultiHop, leitet Ihren Datenverkehr über zwei verschiedene Server und verdoppelt so Ihre Verschlüsselung, allerdings auf Kosten der Geschwindigkeit. Sie können auch ein benutzerdefiniertes DNS verwenden, und der Anbieter nutzt RAM-basierte Server, die ihre Informationen bei jedem Neustart löschen, wodurch ein sehr hohes Maß an Privatsphäre gewährleistet ist.
Gibt es eine No-Log-Politik?
NordVPN bietet zweifellos mehr Features und Funktionen, die ihn zu einem sichereren Anbieter als Avast VPN machen. Aber wie immer ist auch hier die Protokollierung ein sehr wichtiger Faktor, da sie mit darüber entscheidet, wie vertrauenswürdig ein Anbieter ist.
In unserer jüngsten Analyse kamen wir zu dem Schluss, dass NordVPN in der Verwendung sehr sicher ist, da er seine No-Log-Politik auch einhält. Außerdem hat dieser Anbieter seinen Sitz in Panama, einem Standort ohne Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung und außerhalb der Überwachungsallianzen, was eine solide Grundlage für einen No-Log-Dienst bildet.

Wenn Sie sich die Datenschutzrichtlinie ansehen, werden Sie feststellen, dass keine Informationen über Ihren Browserverlauf, DNS-Anfragen, Ihren Standort, Ihre IP-Adresse oder Ähnliches gespeichert werden. Sie fragen sich nun vielleicht, wie Sie all diese Angaben überprüfen können. Das müssen Sie gar nicht, denn PwC und Deloitte haben das bereits getan.
NordVPN hat seine No-Log-Politik bereits sechsmal von PwC (PricewaterhouseCoopers) und Deloitte prüfen lassen, zuletzt im Februar 2026. Und seine langjährige Existenz hat uns gezeigt, dass er einer der vertrauenswürdigsten Dienste ist, die man für Geld abonnieren kann. Avast SecureLine VPN kann im Vergleich dazu kein einziges unabhängiges No-Log-Audit vorweisen.
Avast hat seinen Hauptsitz in Prag in der Tschechischen Republik, einem Land außerhalb der 5-Eyes-Allianz, gehört aber seit 2022 zum US-Konzern Gen Digital (wie auch Norton und Avira). Der Dienst wirbt zwar mit einer No-Log-Politik, speichert aber bestimmte Verbindungsdaten.

Ähnlich wie NordVPN speichert er keine Informationen über Ihre IP-Adresse, DNS-Anfragen und Ihre Online-Aktivitäten, aber er speichert tatsächlich Verbindungsdaten. Wie Sie sehen können, nennt die Richtlinie Verbindungszeitstempel und die Menge der genutzten Bandbreite. Das ist auf den ersten Blick nicht sehr alarmierend.
Avast war jedoch in einen großen Datenschutzskandal verwickelt: Die ehemalige Tochterfirma Jumpshot hatte Browsing-Daten von Nutzern des kostenlosen Antivirenprogramms an Unternehmen verkauft. Die US-Verbraucherschutzbehörde FTC verhängte deshalb 2024 eine Strafe von 16,5 Millionen US-Dollar. Bereits zuvor waren Browser-Erweiterungen von Avast wegen ihrer Datensammlung in die Kritik geraten. SecureLine VPN selbst war von diesem Fall zwar nicht betroffen, das Vertrauen in das Unternehmen hat aber gelitten.
Da der Anbieter auch keine unabhängigen Audits für sein VPN vorweisen kann, lassen sich seine Datenschutzversprechen nicht überprüfen. Im Vergleich zu NordVPN, bei dem es keine ähnlichen Vorfälle gab, ist klar, dass Avast VPN in dieser Hinsicht noch einen langen Weg vor sich hat, bevor er beim Datenschutz das Niveau seines Konkurrenten erreichen kann.
Wer gewinnt?
In diesem Teil unseres Duells zwischen Avast SecureLine VPN und NordVPN gewinnt erneut NordVPN. Es ist eindeutig, dass Letzterer über mehr Funktionen verfügt und eine mehrfach unabhängig geprüfte No-Log-Richtlinie bietet. Avast hat durch den Jumpshot-Skandal viel Vertrauen verloren und das VPN speichert Verbindungsdaten ohne unabhängige Prüfung, was ihn zu einer weniger sicheren Option macht.
Avast SecureLine VPN vs. NordVPN: Der Streaming-Test
Wenn Sie häufig ein VPN nutzen, um zum Beispiel in Deutschland Netflix US oder andere Streaming-Plattformen zu entsperren oder um aus dem Ausland auf Ihre lokalen Streaming-Kataloge zuzugreifen, fragen Sie sich sicher, wie gut sich die beiden Dienste hier für das Streaming eignen. Also zeigen wir Ihnen das hier an einigen Beispielen.
Nehmen wir an, Sie möchten Avast SecureLine VPN für diesen Zweck nutzen. Der Anbieter bietet spezielle Streaming-Server an mehreren Standorten an. Angeblich sind diese für die Entsperrung von geografisch eingeschränkten Streaming-Plattformen optimiert, aber in der Praxis scheinen sie ihre Aufgabe nicht richtig zu erfüllen.
Während unserer umfangreichen Tests hatten wir sehr große Schwierigkeiten, beliebte Streaming-Dienste zu entsperren. Tatsächlich hat es mit keinem einzigen funktioniert. Selbst Plattformen mit unterschiedlichen Bibliotheken funktionierten nicht, obwohl wir eine IP-Adresse aus den jeweiligen Ländern hatten.
Avast SecureLine VPN konnte zwar die Inhalte einiger ausländischer Fernsehsender freischalten, aber aufgrund der längeren Pufferzeiten war das Erlebnis nicht sehr zufriedenstellend. Bei diesem Test war der Wechsel zu NordVPN dann wie von 0 auf 100, hier fielen die Ergebnisse sehr gut aus.
Dieser Anbieter funktionierte mit fast jeder Plattform, die wir ausprobiert haben. Er kann rund 20 Netflix-Kataloge freischalten. Wir konnten zum Beispiel problemlos von Deutschland aus auf den sehr beliebten US-Katalog zugreifen, der sehr umfangreich ist und in dem einige Angebote früher erscheinen.

Auch der Zugriff auf ausländische Fernsehsender und Streaming-Dienste aus verschiedenen Ländern sowie das Entsperren von Netflix Deutschland aus dem Ausland war kein Problem. Seine hohen Geschwindigkeiten sorgten außerdem für ein viel besseres Streaming-Erlebnis, es gibt keine langen Ladezeiten oder Unterbrechungen und man kann einfach 4K-Filmmaterial genießen.
Es gibt keine speziellen Streaming-Server, was die Sache noch praktischer macht, da sich einfach alle Standardserver für das Streaming und das Entsperren von Inhalten eignen. Wir haben die Auswahl des Protokolls auf “Automatisch” gestellt, uns mit den Servern in den entsprechenden Ländern verbunden und NordVPN funktionierte einwandfrei. Das war nach dem negativen Ergebnis bei Avast VPN eine sehr angenehme Erfahrung.
Wer gewinnt?
Diese Runde des Vergleichs zwischen NordVPN und Avast SecureLine VPN war einfach. NordVPN gewinnt eindeutig, da er viel besser darin ist, geografisch eingeschränkte Streaming-Dienste zu entsperren, während Avast VPN in unseren Tests mit keiner der beliebten Plattformen funktioniert hat.
NordVPN vs. Avast SecureLine VPN im Geschwindigkeitstest: Wer ist schneller?
Bislang führt NordVPN in diesem Vergleich zwischen Avast SecureLine VPN und NordVPN mit 3:0. Kann sich die unterlegene Seite mit höheren Geschwindigkeiten rehabilitieren? Wir werden mal sehen. Wie immer testen wir jeden Anbieter mehrere Tage lang, um Ihnen möglichst genaue Ergebnisse liefern zu können.
In der Regel sind das 3 Tage hintereinander, 3 Mal am Tag, über 4 Serverstandorte hinweg. Zu den Teststandorten gehören Großbritannien, die USA, Australien und Japan, also eine Kombination aus nahen und entfernten Servern. Wir selbst befinden uns in Europa, und die heimischen Internetgeschwindigkeiten ohne VPN entsprechen in etwa diesen (Ausgangspunkt für den Vergleich).

Es bringt zahlreiche Vorteile, wenn man ein VPN mit hohen Geschwindigkeiten nutzt. Ein Punkt, den man beachten sollte, ist, dass wir immer die automatische Protokollauswahl verwenden, wann immer dies möglich ist. Und da das bei beiden Anbietern möglich ist, haben wir diese Vorgehensweise auch hier genutzt.
Daher sind die Protokolle von NordVPN und Avast SecureLine VPN auf “Automatisch” eingestellt, damit sie das beste Protokoll für eine hervorragende Leistung auswählen können. Nachdem wir diese Parameter eingestellt haben, konnten wir den Test beginnen. Die Ergebnisse sind hier aufgeführt, wir haben die besten Ergebnisse an allen vier Standorten zusammengestellt.
NordVPN
Großbritannien:

USA:

Australien:

Japan:

Avast SecureLine VPN:
Großbritannien:

USA:

Australien:

Japan:

Wer gewinnt?
Den Ergebnissen des Geschwindigkeitstests zufolge gewinnt NordVPN diese Runde des Vergleichs, da er an allen vier Serverstandorten deutlich schneller ist. Die Ergebnisse des Geschwindigkeitstests sprechen für sich, und diesmal ist der Unterschied sehr deutlich, was uns zeigt, dass NordVPN eine viel bessere Leistung als Avast VPN bietet.
Torrenting
Der nächste Vergleich zwischen Avast SecureLine VPN und NordVPN für 2026 befasst sich damit, wie gut diese Anbieter in Bezug auf das Torrenting abschneiden. Es versteht sich von selbst, dass die Verbindung zu einem VPN für das Herunterladen von Torrents über BitTorrent oder einen anderen von Ihnen verwendeten Client sehr empfehlenswert ist, da Ihre IP-Adresse sonst für alle anderen Teilnehmer sichtbar ist.
Wenn ein VPN jedoch nicht sicher ist, kann es Ihre IP-Adresse nicht zuverlässig verbergen. Avast SecureLine VPN speichert zwar Verbindungsdaten und kann keine unabhängige Prüfung vorweisen, bietet jedoch spezielle P2P-Server in mehreren Ländern an. Klingt das ein wenig paradox? Irgendwie schon.

Für diesen Zweck haben wir für Avast einen Server in der Tschechischen Republik genutzt und wie Sie sehen können, hatten wir keine Probleme beim Herunterladen von Torrents (lizenzfreie Linux-Datei) mit diesem Anbieter. Die Leistung war allerdings etwas durchwachsen und wir haben einiges an Geschwindigkeit eingebüßt, aber die Verbindungsstabilität war ordentlich und der Anbieter hat gut funktioniert.
Da die gespeicherten Verbindungsdaten weder Ihren Browserverlauf noch Ihre IP-Adresse umfassen, halten wir den Anbieter für gelegentliches Torrenting für ausreichend. NordVPN verfügt jedoch über deutlich mehr spezielle P2P-Server (über 7.500), die in viel mehr Ländern verfügbar sind.

Sie sind nicht nur zahlreicher, sondern auch viel schneller, sodass wir während des Vorgangs kaum eine Geschwindigkeitsreduzierung bemerkt haben. Die strengen Sicherheitsvorkehrungen und die geprüfte No-Log-Richtlinie des Anbieters sorgten ebenfalls für mehr Sicherheit. Einen Nachteil hat aber auch NordVPN: Eine Portweiterleitung für intensives Seeding gibt es nicht.
Wer gewinnt?
Beide Anbieter erlauben das Torrenting, aber NordVPN gewinnt auch diese Runde gegen Avast VPN. Wir geben diesem Anbieter einen Vorteil, da er über mehr P2P-Server verfügt, viel schneller ist und eine geprüfte No-Log-Richtlinie bietet, was entscheidend ist, wenn man Torrents mit maximaler Privatsphäre herunterladen möchte.
Funktionieren NordVPN und Avast SecureLine VPN in China?
Wenn Sie in China leben oder reisen (nicht in Hongkong), wissen Sie, wie sich das Nutzungserlebnis beim Surfen im Internet anfühlt. Mit Tausenden von gesperrten Websites, darunter soziale Medien und viele Streaming-Plattformen, ist man überall von strenger Online-Zensur umgeben, die seit langer Zeit in diesem Land stark präsent ist.
Die Große Firewall, das wichtigste Mittel der Zensur, ist auch im Jahr 2026 noch vorhanden, und sie blockiert weiterhin Dutzende von VPN-Anbietern erfolgreich. Um die Great Firewall zu umgehen, müssen VPN eine Verschleierung in Verbindung mit anderen Sicherheitsmaßnahmen wie einem VPN-Kill-Switch und hervorragenden Verschlüsselungsprotokollen einsetzen.
Auf den ersten Blick bietet Avast SecureLine VPN all das. Sein Mimic-Protokoll verspricht viel und es gibt noch einige andere Funktionen, die zusätzlich Hoffnung machen. In unseren Tests wurde das VPN jedoch trotzdem von der Großen Firewall erkannt und war daher in China unbrauchbar. Auch der Support des Anbieters räumt ein, dass der Dienst in stark zensierten Ländern nicht immer funktioniert.
Unsere Kollegen vor Ort haben diesen Anbieter sowohl mit OpenVPN als auch mit WireGuard getestet und kamen immer zu denselben Ergebnissen. Die verschleierten Server von NordVPN funktionieren in China viel besser. Sie tarnen Ihren VPN-Verkehr als normalen HTTPS-Verkehr, sodass nicht erkennbar ist, dass Ihre Verbindung über einen VPN-Server läuft.
Dadurch ist die Verschleierung des Anbieters leistungsstark genug, um Sie unter dem Radar der Großen Firewall durchschlüpfen zu lassen. In der großen Mehrheit der Fälle hatten unsere Kollegen keine Probleme damit, die Online-Zensur in China zu umgehen, gelegentlich war lediglich ein Serverwechsel nötig. Das macht diesen Anbieter in dieser Hinsicht zu einer weitaus besser geeigneten Option. Wichtig: Installieren Sie das VPN schon vor der Reise, da die Websites der Anbieter in China gesperrt sind.
Avast SecureLine VPN funktioniert in Ländern mit leichterer Online-Zensur wie den Vereinigten Arabischen Emiraten, Russland und sogar der Türkei, jedoch nur, wenn keine VPN-Sperre aktiv ist. NordVPN funktionierte in unseren Tests in diesen Ländern zuverlässig, dank seiner verschleierten Server.
Wer gewinnt?
NordVPN gewinnt diese Vergleichsrunde gegen Avast SecureLine VPN, denn dieser Anbieter funktioniert dank der verschleierten Server in Ländern mit Online-Zensur sehr zuverlässig, während sein Konkurrent selbst mit dem Mimic-Protokoll in China nicht funktioniert hat.
Die Serverparks von Avast VPN und NordVPN: Welcher ist größer?
Da wir uns langsam dem Ende dieses Duells zwischen Avast SecureLine VPN und NordVPN nähern, ist es an der Zeit, über die Größe ihrer Servernetzwerke zu sprechen. Denn tatsächlich ist die Abdeckung und Größe aus vielen Gründen wichtig. Mehr Server bedeuten, dass das Risiko einer Überlastung durch zu viele Nutzer sehr unwahrscheinlich ist, und eine größere Länderabdeckung bedeutet, dass Sie beim Umgehen geografischer Beschränkungen weitaus mehr Optionen haben.
Avast SecureLine VPN (rund 55 Standorte in 34 Ländern)
Und damit kommen wir zu Avast SecureLine und seiner Serverflotte mit rund 55 Standorten in 34 Ländern. Die genaue Anzahl der Server gibt der Anbieter nicht klar an. Tatsächlich ist die Serververteilung auch nicht total schlecht, aber auch nicht wahnsinnig gut.
Die meisten Serverstandorte befinden sich in den USA (15 an der Zahl), während andere Länder nicht mehr als 3 Serverstandorte haben. Der Großteil des Netzwerks ist in Europa und Nordamerika stationiert, aber es gibt auch Server in Asien, Afrika und Südamerika.
In Südamerika gibt es nur Server in Brasilien, während sich die afrikanischen Server ausschließlich in Südafrika befinden. Für einen Anbieter mit 34 Ländern ist das kein schlechtes Angebot, auch wenn die Länderanzahl heutzutage für ein Premium-VPN viel zu niedrig ist. Sehen Sie sich im Vergleich dazu zum Beispiel CyberGhost mit über 12.000 Servern in 100 Ländern an.
Bei den Servern wissen wir nicht, ob wir hier von Geschwindigkeiten von 10 Gbit/s sprechen, aber wegen der Leistung in den Tests vermuten wir, dass der Dienst nicht über solche Hochgeschwindigkeitsserver verfügt. Reine RAM-Server nutzt Avast laut aktuellen Tests ebenfalls nicht.
NordVPN (über 9.000 Server in mehr als 125 Ländern)
NordVPN und sein Servernetzwerk mit über 9.000 Servern in mehr als 125 Ländern werden selbst die anspruchsvollsten Nutzer beeindrucken. Die Anzahl der Länder ist hier fast viermal so hoch, was natürlich einen erheblichen Unterschied bei der Auswahl der Optionen macht. Bei der Länderanzahl ist er damit ganz weit vorne im Vergleich zur Konkurrenz.
Darüber hinaus ist die Serverauswahl erstklassig. Neben verschleierten, Double-VPN- und P2P-Servern stehen Ihnen auch Onion-over-VPN-Server zur Verfügung, mit denen Sie das Tor-Netzwerk nutzen und sicherer im Dark Web surfen können. Das Servernetzwerk umfasst allein in den USA rund 2.000 Server in 55 Städten, weitere Server befinden sich in ganz Europa, Afrika, Asien und Australien.
NordVPN verfügt auch über Server in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Japan, Singapur, Südafrika und anderen ähnlichen Standorten. Er hat sogar Server in Indien und nutzt in diesem Land virtuelle Server, um die Auswirkungen der indischen Vorgaben zur Datenspeicherung zu vermeiden. Diese sind in der Serverliste klar gekennzeichnet.
Wir wissen, dass der Anbieter über 10-Gbit/s-Server verfügt. Außerdem basieren sie auf RAM, was den Schutz Ihrer Privatsphäre gewährleistet, da alle Informationen gelöscht werden, wenn der Server neu gestartet wird.
Wer gewinnt?
In diesem Teil des Duells gewinnt NordVPN, da er viel mehr Server in viel mehr Ländern anbietet. Seine Server haben außerdem eine Geschwindigkeit von 10 Gbit/s, was viel schnellere Geschwindigkeiten ermöglicht, und Sie erhalten eine bessere Serverauswahl für das Torrenting, die Nutzung des Tor-Netzwerks, die Umgehung von Online-Zensur und die Verdopplung Ihrer Verschlüsselung.
Kundenservice
Avast ist ein Unternehmen mit Millionen von Nutzern, wenn es um Antiviren- und andere Sicherheitssoftware geht. Daher hat der Dienst einen umfangreichen Kundensupport mit verschiedenen Kontaktmöglichkeiten entwickelt, entweder per Live-Chat, E-Mail oder Telefon.
Der Anbieter reagiert sehr schnell über den Live-Chat und ist rund um die Uhr erreichbar. Wenn Sie also dringend Hilfe benötigen, ist er für Sie da. Wir hatten ein paar Probleme mit dem Support-Team, als wir eine Rückerstattung beantragt haben. Denn nach jeder Anfrage hieß es, wir müssten nun 2 Minuten warten, doch das traf nicht zu.
Das Ganze wurde zu einem Geduldsspiel, und nach 15 Minuten Wartezeit und dem Tippen erneuter Nachrichten erhielten wir dann schließlich die Rückerstattung. Avast SecureLine VPN bietet auch einen sogenannten Premium-Support an, der zusätzlich bezahlt werden muss und Ihnen weitere Vorteile außerhalb des VPN bietet, auf die wir hier nicht näher eingehen werden.
NordVPN bietet einen standardmäßigen VPN-Support per Live-Chat. Dieser ist ebenfalls rund um die Uhr verfügbar und antwortet schnell, ebenso wie der E-Mail-Support, der in der Regel innerhalb weniger Stunden antwortet. Darüber hinaus sind das Hilfe-Center und die FAQs von NordVPN viel einfacher zu navigieren, und der Anbieter bietet einen VPN-spezifischen YouTube-Kanal mit zahlreichen Informationen.
Obwohl der Support von Avast SecureLine VPN dank dem Telefonsupport umfangreicher ist, fanden wir den Kundenservice von NordVPN zuverlässiger und schneller, was die Antworten angeht. Zudem fanden wir die schlechte Erfahrung mit dem Support-Team von Avast etwas enttäuschend und etwas beunruhigend, da wir zunächst nur vertröstet wurden. Auch bei der Anfrage nach einer Rückerstattung sollte der Kundendienst schnell und hilfsbereit reagieren, so wie es bei NordVPN der Fall ist. Hier war die Angelegenheit in wenigen Minuten ohne jegliche Probleme erledigt.
Wer gewinnt?
Auch in dieser Runde gewinnt NordVPN mit seinem besser organisierten und reaktionsschnelleren Support-Team, das rund um die Uhr verfügbar ist und per Live-Chat und E-Mail erreichbar ist. Avast bietet zusätzlichen telefonischen Support, der jedoch nicht gebührenfrei ist. Er bringt also keine großen Vorteile, da Sie für den Anruf bezahlen müssen.
Preisvergleich: Wie günstig sind NordVPN und Avast SecureLine VPN?
Das letzte Duell zwischen Avast SecureLine VPN und NordVPN betrifft den Preis, denn auch das ist für viele Nutzer ein wichtiges Thema. Dieser Vergleich ist vielleicht der einfachste, da das günstigere VPN immer gewinnt, die dafür gebotenen Leistungen werden hier nicht in Betracht gezogen. Sie fragen sich also, welches VPN günstiger ist? Wenn Sie auf der Suche nach einem billigen Anbieter sind, werfen Sie einen Blick auf unseren Leitfaden zu den besten erschwinglichen VPN für 2026.
Avast SecureLine VPN
Und wenn Sie sich fragen, welcher der beiden VPN die günstigeren Pläne hat, dann kommen wir jetzt zu diesem Vergleich. Sehen wir uns erst die verschiedenen Abonnements von Avast SecureLine VPN an.

Zunächst einmal gibt es keine Monatspläne, wie es eigentlich bei VPN-Diensten üblich ist. Es gab zum Zeitpunkt unseres Tests insgesamt drei Pläne, ein 1-Jahres-Abonnement und 2 verschiedene 2-Jahres-Abonnements. Absurderweise gibt es zwischen den 2-Jahres-Plänen keinen ersichtlichen Unterschied, sie haben auch genau denselben Preis von 4,25 € im Monat. Das ist auch der günstigste VPN-Tarif, den Avast anbietet.
Der Jahrestarif kostet allerdings mit 4,29 € im Monat fast dasselbe, normalerweise sind die Preisunterschiede je nach Funktionen und Laufzeiten bei VPN-Diensten weitaus größer. Es handelt sich hierbei auch nicht um günstige Tarife, wenn Sie es beispielsweise mit den 2,19 € netto monatlich bei CyberGhost (Plan über 2 Jahre und 2 Monate) vergleichen, der weitaus leistungsstärker ist.
Der Vorteil ist hier, dass Sie unter Windows eine 60-tägige kostenlose Testversion erhalten, wenn Sie Ihre Zahlungsinformationen angeben (auf Mobilgeräten und Mac sind es 7 Tage). Zusätzlich gibt es eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie. So lange Testphasen gibt es auf dem Markt nicht bei vielen Diensten. So müssen Sie also zumindest nicht von Anfang an für die Nutzung des Anbieters bezahlen und können seine Funktionsweise umfangreich testen.
NordVPN
Wie sieht es bei NordVPN aus? Hier finden Sie die Preise für die verschiedenen 2-Jahres-Varianten, da sie am günstigsten und am beliebtesten sind. Auf den ersten Blick scheint NordVPN günstiger zu sein, obwohl er so viel besser ist. Aber lassen Sie uns die Preise genauer unter die Lupe nehmen und prüfen, ob das auch tatsächlich der Fall ist.

Dieser Anbieter bietet mehrere Tarife (Basic, Plus, Premium und Prime) mit Monats-, 1-Jahres- und 2-Jahres-Laufzeiten an. Das Bild oben zeigt Ihnen die 2-Jahres-Pläne, die im Vergleich zur gleichen Laufzeit bei Avast VPN günstiger sind. NordVPN können Sie also schon für monatlich rund 3 € abonnieren. Beim jetzigen Punktstand von 8:0 ist das natürlich zusätzlich weitaus vielversprechender.
Die größten Einsparungen können Sie also bei den 2-Jahres-Tarifen machen, darum sind diese auch sehr beliebt. Sie bekommen hier große Rabatte und in der Regel mehrere kostenlose Monate dazu. Beachten Sie aber, dass der Preis bei der Verlängerung steigt. Außerdem ist es ansprechend, dass man hier verschiedene Versionen je nach den gewählten Funktionen hat. So findet jeder Nutzer leicht etwas für seine jeweiligen Bedürfnisse.
NordVPN kann dank seiner 30-tägigen Geld-zurück-Garantie risikofrei getestet werden, bietet jedoch auf dem Desktop keine echte kostenlose Testversion wie sein Konkurrent (für Android gibt es eine 3-tägige Testphase über Google Play). Das macht aber nicht wirklich einen Unterschied. NordVPN hat sich in puncto Qualität und Zuverlässigkeit bewährt und muss Kunden nicht mit 2-monatigen kostenlosen Testversionen zum Kauf verleiten. Außerdem können Sie sich bei Unzufriedenheit innerhalb des ersten Monats jederzeit ganz problemlos eine Rückerstattung holen.
Wer gewinnt?
Auch die letzte Runde des Vergleichs zwischen Avast SecureLine VPN und NordVPN geht an Letzteren. NordVPN gewinnt diese Runde, da er günstiger ist als sein Konkurrent. Außerdem bietet er bei den Plänen weitaus mehr Optionen an. Er hat zwar keine so lange kostenlose Testversion, aber er hat sich im Laufe der Jahre bereits umfangreich bewährt, sodass die Nutzer wissen, was sie von diesem Dienst erwarten können.
Fazit: NordVPN gewinnt!
Wenn wir jetzt die Ergebnisse auszählen und uns das Endergebnis ansehen, ist es ein klarer Sieg für NordVPN, der Avast SecureLine VPN mit einem Ergebnis von 9:0 schlägt. Das ist tatsächlich ein beeindruckender Sieg für den panamaischen Anbieter, der eine bessere Leistung zeigt und sich als starker Gegner erweist.
Was sollen wir noch sagen? Dieser Vergleich zwischen NordVPN und Avast SecureLine VPN für 2026 bedarf keiner besonderen Schlussfolgerung, da alles ziemlich eindeutig ist. Sie sollten sich ohne Zweifel für NordVPN entscheiden, der weitaus leistungsstärker ist und sogar noch weniger kostet als Avast SecureLine VPN.
NordVPN hat hervorragende Geschwindigkeiten, ist hervorragend für das Streaming, bietet mehr Server und abgedeckte Länder und ist dank zahlreicher Sicherheitsfunktionen und einer von unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (PwC und Deloitte) geprüften No-Log-Richtlinie sehr vertrauenswürdig. Avast SecureLine VPN hat wie NordVPN 10 simultane Verbindungen und eine gut optimierte VPN-App für vier Hauptplattformen.
Abgesehen davon hat er uns jedoch in jeder anderen Hinsicht enttäuscht, sogar in Bezug auf Datenschutz und Sicherheit, da er Verbindungsdaten speichert, keine unabhängige Prüfung vorweisen kann und das Mutterunternehmen in der Vergangenheit Nutzerdaten an Dritte verkauft hat. Sie haben jetzt alle wichtigen Informationen über beide Dienste, die Entscheidung sollte Ihnen nun also leicht fallen.
Einen günstigeren und dennoch besseren Anbieter zu wählen, ist für uns natürlich die denkbar beste Option, und genau das bekommen Sie in diesem Vergleich. Also testen Sie NordVPN jetzt und genießen Sie alle seine Vorzüge zu einem günstigen Preis.