
Monaco-GP diesen Sonntag, und das kostenlos: Wir zeigen, wo Sie die Formel 1 2026 live und gratis streamen, legal, in HD und mit deutschem Kommentar.
Formel 1 kostenlos streamen in 2026: 4 einfache Schritte
Die Formel 1 lässt sich im Jahr 2026 kostenlos bei den österreichischen Sendern ServusTV und ORF streamen, die sich die 22 Rennen der Saison teilen, oder beim Schweizer Sender SRF, der Qualifying und Rennen live überträgt. Da diese Sender ihr Angebot auf Zuschauer in Österreich bzw. der Schweiz beschränken, benötigen Sie eine entsprechende IP-Adresse: Dafür empfehlen wir NordVPN.
So funktioniert es:
- Melden Sie sich bei NordVPN an (derzeit mit 74 % Rabatt auf das 2-Jahres-Abo).
- Installieren Sie NordVPN auf Ihren Geräten.
- Verbinden Sie sich mit einem Server in Österreich (ORF/ServusTV) oder in der Schweiz (SRF).
- Gehen Sie auf die Webseite des jeweiligen Senders und starten Sie den kostenlosen Live-Stream.
Wo kann man die Formel 1 kostenlos schauen? ORF und ServusTV übertragen alle Rennen
In Deutschland läuft die Formel 1 2026 weiterhin hauptsächlich bei Sky: Der Pay-TV-Sender zeigt alle Sessions live, in voller Qualität und auf praktisch allen unterstützten Geräten, vom Smart-TV über Konsolen bis zur WOW-App auf dem Smartphone. Kostenlos ist das allerdings nicht.
Eine Free-TV-Überraschung gibt es trotzdem: Nach der im April 2026 von der EU genehmigten Übernahme von Sky Deutschland durch RTL kehrt die Formel 1 punktuell ins deutsche Free-TV zurück. RTL überträgt das Qualifying und das Rennen von Monaco live und in voller Länge. Wie viele weitere Grands Prix folgen, war zum Zeitpunkt dieser Aktualisierung noch nicht kommuniziert; 2025 waren es sieben. Wer sich darauf verlässt, sitzt also bei den meisten Rennwochenenden vor verschlossenen Türen.
Wer die Formel 1 kostenlos streamen möchte, und zwar die komplette Saison, findet die Lösung bei den Sendern unserer Nachbarländer: In Österreich sind alle Rennen kostenlos im Free-TV verfügbar. ServusTV ist der offizielle Lizenzinhaber und überträgt gemeinsam mit dem ORF, dem je die Hälfte der Rennen zukommt, die gesamte Saison live und gratis.
Da diese Sender ihr Streaming-Angebot auf ihr jeweiliges Sendegebiet beschränken, erscheint beim Zugriff aus dem Ausland eine Geoblocking-Meldung. Mit einem VPN-Dienst wie NordVPN können Sie sich legal mit einem österreichischen oder Schweizer Server verbinden und so auf diese kostenlosen Streams zugreifen, genauso, wie es Millionen Nutzer weltweit tun, um auf Inhalte aus ihrem Heimatland zuzugreifen.
Die Saison 2026 startete am 8. März in Melbourne, diesmal mit ServusTV als Eröffnungssender, und umfasst nach den Absagen von Bahrain und Saudi-Arabien noch 22 Grands Prix, je elf pro Sender. Anders als 2025 wechseln sich die beiden Sender nicht mehr streng ab: Es gibt zwei sogenannte “Double-Header”. Der ORF zeigt Monaco und Barcelona direkt nacheinander (7. und 14. Juni), ServusTV später im Jahr Zandvoort und Monza.
Rennen der Formel 1 live bei ORF 1 (2026):
- 15. März: China (Shanghai), bereits ausgetragen
- 3. Mai: USA (Miami), bereits ausgetragen
- 7. Juni: Monaco (Monte Carlo), dieses Wochenende
- 14. Juni: Spanien (Barcelona)
- 5. Juli: Großbritannien (Silverstone)
- 26. Juli: Ungarn (Budapest)
- 13. September: Spanien (Madrid), Premiere des neuen Stadtkurses
- 11. Oktober: Singapur
- 1. November: Mexiko (Mexiko-Stadt)
- 21. November: USA (Las Vegas)
- 6. Dezember: Abu Dhabi (Yas Marina), Saisonfinale
Rennen der Formel 1 live bei ServusTV (2026):
- 8. März: Australien (Melbourne), bereits ausgetragen
- 29. März: Japan (Suzuka), bereits ausgetragen
- 24. Mai: Kanada (Montreal), bereits ausgetragen
- 28. Juni: Österreich (Spielberg), das Heimrennen am Red Bull Ring
- 19. Juli: Belgien (Spa-Francorchamps)
- 23. August: Niederlande (Zandvoort)
- 6. September: Italien (Monza)
- 26. September: Aserbaidschan (Baku), ausnahmsweise an einem Samstag
- 25. Oktober: USA (Austin)
- 8. November: Brasilien (São Paulo)
- 29. November: Katar (Lusail)
Die ursprünglich für den 12. und 19. April geplanten Grands Prix in Bahrain und Saudi-Arabien wurden wegen der angespannten Lage im Nahen Osten abgesagt. Der Kalender umfasst damit 22 statt 24 Rennen. Eine Besonderheit gibt es zudem in Baku: Das Rennen findet auf Wunsch des Veranstalters am Samstag, dem 26. September statt, nicht wie üblich am Sonntag.
Formel 1 kostenlos im Free-TV beim Schweizer Sender SRF streamen
Auch in der Schweiz können Motorsport-Fans die F1 kostenlos schauen: Der Sender SRF (bzw. RTS/RSI) überträgt 2026 Qualifying und Rennen live, in der Regel auf SRF zwei und parallel im Stream auf Play SRF, wo der Live-Stream ohne Anmeldung läuft. Der Vorteil gegenüber Österreich: Sie müssen nicht vorab nachsehen, welcher Sender das jeweilige Rennen zeigt. SRF überträgt sämtliche Grands Prix. Kommentiert wird von Oliver Sittler, begleitet vom früheren Formel-1-Fahrer Marc Surer und dem ehemaligen DTM-Piloten Nico Müller.
Zwei Einschränkungen sind fair zu nennen: SRF zeigt nicht immer alle Trainingseinheiten, und bei Programmkollisionen weicht der Sender gelegentlich auf SRF info oder SRF 1 aus. Die SRF-Seite hat in diesem Update-Zyklus übrigens unsere Kollegin in Zürich gegengeprüft; ich selbst hatte seit dem Japan-GP Ende März keinen SRF-Stream mehr offen, kann ihre Beobachtung aber bestätigen: Beim Kanada-Qualifying lief Play SRF bei ihr in 1080p durch, lediglich der Vorbericht startete erst nach zwei Anläufen.
Mit einem VPN die Formel 1 aus Deutschland live streamen
ServusTV, ORF und SRF sind für deutschsprachige Motorsport-Fans besonders attraktiv: Die Kommentare sind auf Deutsch, die Streams sind frei zugänglich, und ein VPN ermöglicht es, sie auch außerhalb des jeweiligen Sendegebiets zu empfangen. Das ist einer der häufigsten Anwendungsfälle für VPN-Dienste: Menschen, die auf Inhalte aus einem anderen Land zugreifen möchten, sei es auf Reisen, im Urlaub oder schlicht, weil ein bestimmter Sender dort frei empfangbar ist.
So funktioniert das Geoblocking: Die Mediatheken dieser Sender erkennen Ihre IP-Adresse, die Ihnen von Ihrem Internetanbieter zugeteilt wurde. Wer sich aus Deutschland verbindet, sieht statt des Streams eine Fehlermeldung. Auf Seiten wie WieistmeineIP.de können Sie jederzeit prüfen, mit welcher IP-Adresse Sie gerade im Internet surfen.

Ein VPN löst dieses Problem, indem es Ihre echte IP-Adresse verbirgt und durch die IP des gewählten VPN-Servers ersetzt. Verbinden Sie sich mit einem Server in Österreich, erscheinen Sie im Internet als österreichischer Nutzer und können die Formel-1-Streams von ORF und ServusTV aufrufen. Beim Kanada-GP am 24. Mai habe ich die komplette Übertragung über ServusTV On laufen lassen, verbunden mit dem NordVPN-Server Wien #82: Der Stream startete nach 1,8 Sekunden Pufferung in 1080p und lief über die gesamten knapp zwei Stunden ohne einen einzigen Aussetzer. Einzige Vorarbeit: ServusTV On verlangt ein kostenloses Konto, das in unter einer Minute angelegt ist.
Eine Stolperfalle aus unserem März-Test ist erwähnenswert. Beim China-GP zeigte ORF ON trotz aktiver VPN-Verbindung zunächst weiter die Geoblocking-Meldung. Der Übeltäter war ein alter Standort-Cookie im Browser: Cache geleert, Seite neu geladen, der Stream lief. Wer den Stream direkt im Privatfenster startet, umgeht das Problem von vornherein.
Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten und erfordert keinerlei technische Vorkenntnisse. Bei NordVPN zum Beispiel wählen Sie Österreich einfach per Klick auf der Weltkarte oder aus der Länderliste aus. Sobald der Server grün aufleuchtet und oben “Verbunden” angezeigt wird, surfen Sie mit einer österreichischen IP und können sofort den Live-Stream starten.

Welches VPN eignet sich am besten für den Formel-1-Stream?
Wir testen VPN-Dienste seit mehr als einem Jahrzehnt, und eine Lektion wiederholt sich jede Saison: Nicht jedes VPN ist für das Streaming geeignet. Einige werden von den Mediatheken erkannt und blockiert, andere drosseln die Bandbreite so stark, dass das Bild beim Qualifying ruckelt. Auf folgende Kriterien kommt es an, um die Formel 1 im Stream flüssig zu sehen:
- Server in Österreich und der Schweiz, um ORF, ServusTV und SRF zu entsperren
- Hohe Verbindungsgeschwindigkeit ohne Bandbreitenbeschränkung: Für einen stabilen 1080p-Stream sollten nach Abzug des VPN-Verlusts mindestens 10 Mbit/s übrig bleiben, was Premium-Dienste locker schaffen
- Zuverlässige Umgehung von Geoblocking ohne Erkennung durch die TV-Sender
- Starke Verschlüsselung (AES-256) und eine Kill-Switch-Funktion
- Rund um die Uhr erreichbarer Kundenservice, falls es kurz vor dem Rennstart hakt
Ist der kostenlose Formel-1-Live-Stream legal?
Die Frage taucht in den Suchanfragen erstaunlich oft auf, deshalb eine klare Einordnung. VPN-Dienste sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz legal und werden von Millionen Menschen zum Schutz der Privatsphäre eingesetzt. Die Streams von ORF, ServusTV und SRF sind offizielle, lizenzierte Übertragungen, keine Piratenkopien. Die Sender können die Umgehung des Geoblockings zwar in ihren Nutzungsbedingungen untersagen, eine Straftat begeht der Zuschauer dadurch aber nicht.
Ganz anders sieht es bei dubiosen Streaming-Portalen aus, die Sky-Bilder ohne Lizenz weiterverbreiten. Wer wissentlich einen offensichtlich illegalen Formel 1 Stream nutzt, bewegt sich seit einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2017 selbst im rechtswidrigen Bereich, und obendrein sind diese Seiten notorische Schleudern für Malware und aggressive Werbung. Mit den offiziellen Mediatheken aus Österreich und der Schweiz stellt sich das Problem gar nicht erst.
Wie kann ich die Formel 1 mit einem VPN live streamen?
Die meisten seriösen VPN-Anbieter sind kostenpflichtig, was angesichts der Infrastruktur dahinter nachvollziehbar ist. Kostenlose VPN sind für das Formel-1-Streaming nicht empfehlenswert: Sie beschränken die Bandbreite, haben nur wenige Server und werden von TV-Mediatheken meist sofort geblockt. Wir haben im Februar acht Gratis-Dienste gegen ORF ON laufen lassen; nur einer kam überhaupt durch, und der brach nach 20 Minuten mit Datenlimit ab.
Viele Premium-Anbieter bieten dafür eine Geld-zurück-Garantie von 30 bis 45 Tagen an. Das reicht bequem, um den Dienst über zwei komplette Rennwochenenden zu testen, etwa von Monaco bis zum Österreich-GP in Spielberg, und bei Nichtgefallen das Geld zurückzuholen.
So streamen Sie die Formel 1 2026 gratis live mit einem VPN:
- Abonnement bei NordVPN abschließen: aktuell zum reduzierten 2-Jahres-Tarif, mit 30-tägiger Geld-zurück-Garantie und Servern in Österreich, der Schweiz und über 125 weiteren Ländern.
- NordVPN installieren: verfügbar für Windows, macOS, iOS, Android, Linux und viele weitere Plattformen. App öffnen und anmelden.
- Server in Österreich oder der Schweiz auswählen und per Klick verbinden. In wenigen Sekunden surfen Sie mit einer österreichischen IP (für ORF und ServusTV) oder einer Schweizer IP (für SRF).
- Webseite von ORF, ServusTV oder SRF aufrufen und den Live-Stream starten: alle Rennen mit deutschsprachigen Kommentaren. Für ServusTV On legen Sie einmalig ein kostenloses Konto an.
- Gefällt Ihnen der Dienst nicht, kündigen Sie innerhalb der Garantiefrist und erhalten Ihr Geld vollständig zurück. Auch CyberGhost (45 Tage) und ExpressVPN (30 Tage) bieten diese Garantie an.
Die besten VPN für den Formel-1-Live-Stream 2026
Wir haben zahlreiche VPN-Dienste getestet und drei Anbieter herausgefiltert, die sich besonders gut zum Streamen der Formel 1 eignen. Hier ein detaillierter Überblick:
8922 Server
129 abgedeckte Länder
30 Tage kostenlos testen
10 Geräte gleichzeitig
9.8 /10
3000 Server
105 abgedeckte Länder
30 Tage kostenlos testen
10 Geräte gleichzeitig
9.4 /10
12000 Server
100 abgedeckte Länder
45 Tage kostenlos testen
7 Geräte gleichzeitig
9.2 /10
1. NordVPN: bestes VPN für den Formel-1-Stream
NordVPN ist unsere klare Empfehlung für den Formel 1 Live-Stream. Mit 9.200 Servern in 129 Ländern, darunter zahlreiche Server in Österreich und der Schweiz, erhalten Sie zuverlässigen Zugriff auf ORF, ServusTV und SRF. Das hauseigene NordLynx-Protokoll, das auf WireGuard basiert, lieferte in unserem Mai-Test auf einer 500-Mbit-Kabelleitung noch 453 Mbit/s über den Wiener Server, ein Verlust von 9,4 %. Zum Vergleich: ExpressVPN lag mit Lightway im selben Durchlauf bei rund 12 %. Für einen HD-Stream ist beides weit mehr als nötig.
Die No-Log-Politik wurde mehrfach durch unabhängige Audits bestätigt, zuletzt im Februar 2026 durch Deloitte, der sechsten Bestätigung in Folge. NordVPN läuft auf allen gängigen Plattformen, darunter Windows, macOS, iOS, Android, Smart-TV und sogar die PS5; die Smart-TV-Apps haben wir in diesem Zyklus allerdings nicht neu getestet, unsere Notizen dazu stammen vom Januar. Jedes Abonnement umfasst 10 simultane Verbindungen, falls die ganze Familie mitschaut. Das 2-Jahres-Abo liegt derzeit bei 2,99 € im Monat (27 Monate, Basic-Tarif), und die 30-tägige Geld-zurück-Garantie macht den Einstieg risikofrei. Ein ehrlicher Hinweis: Die Preise werden ohne Mehrwertsteuer angezeigt, an der Kasse kommt sie obendrauf.
✔ Vorteile
- 9.200 Server in 129 Ländern (inkl. Österreich und Schweiz)
- sehr zuverlässig bei der Geoblocking-Umgehung von ORF, ServusTV und SRF
- integrierter Werbeblocker sowie Schutz gegen Tracker und Malware
- zusätzlicher Schutz durch Doppel-VPN
- gemessen schnellstes Protokoll im Test (NordLynx, 9,4 % Verlust auf unserer Leitung)
- AES-256-Verschlüsselung und RAM-only-Server
- mehrfach auditierte No-Log-Politik (Deloitte, Februar 2026)
- rund um die Uhr erreichbarer Kundenservice
✘ Nachteile
- Preise ohne Mehrwertsteuer angegeben
- sehr selten Verbindungsprobleme bei Windows
2. ExpressVPN: schnell und zuverlässig für den F1-Stream
ExpressVPN erledigt den Job ebenfalls ohne Drama. Der Anbieter betreibt 3.000 Server in 105 Ländern, darunter Österreich und die Schweiz, und ist für seine Trefferquote beim Entsperren von Mediatheken bekannt. In unserem Test liefen ORF ON über den Wiener Server und SRF über den Zürcher Server auf Anhieb; lediglich der erste Genfer Server lieferte bei Play SRF eine Fehlermeldung, der zweite funktionierte dann. Warum genau dieser eine Server abgelehnt wurde, haben wir nicht herausgefunden.
Die Apps sind aufgeräumt und auch für Einsteiger sofort verständlich, kompatibel mit allen gängigen Plattformen inklusive Smart-TVs und Apple TV, mit je nach Tarif 10 bis 14 simultanen Verbindungen. Die No-Log-Politik wurde von KPMG geprüft (TrustedServer-Infrastruktur und Datenschutzrichtlinie, Februar 2025), die Server laufen RAM-basiert. Der Basic-Tarif startet bei 2,29 € im Monat auf 28 Monate, dazu kommt die 30-tägige Geld-zurück-Garantie. Ehrlich gesagt: Nur fürs Streaming würde ich den Aufpreis gegenüber CyberGhost nicht zahlen; wer das Gesamtpaket aus Tempo, Apps und Support will, schon.
✔ Vorteile
- stabile Verbindungen, ORF und SRF im Test auf Anhieb entsperrt
- modern gestaltete Apps mit intuitiver Bedienung
- RAM-basierte Server (TrustedServer)
- No-Log-Politik durch KPMG geprüft (Februar 2025)
- sehr große Gerätekompatibilität, 10 bis 14 Verbindungen je nach Tarif
- zuverlässig arbeitender Kill Switch
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
- rund um die Uhr erreichbarer Kundenservice
✘ Nachteile
- Abonnementpreise in den höheren Tarifen über der Konkurrenz
- kein Doppel-VPN
3. CyberGhost: günstigstes VPN für den Formel-1-Stream

CyberGhost gewinnt die Preisfrage. Beim aktuellen Best Deal über 2 Jahre plus 2 Monate zahlen Sie 1,59 € im Monat, abgerechnet werden 41,34 € für die ersten zwei Jahre. Dafür erhalten Sie 12.000+ Server in 100 Ländern an 126 Standorten, natürlich inklusive Österreich und der Schweiz, sowie dedizierte Streaming-Server, die in der App nach Mediatheken benannt sind und deren Auslastung Sie vor dem Verbinden sehen.
Sieben simultane Verbindungen, das WireGuard-Protokoll und eine von Deloitte auditierte No-Log-Politik runden das Angebot ab; CyberGhost lässt seine Systeme bemerkenswerterweise quartalsweise prüfen, eine Kadenz, die in der Branche einzigartig ist. Mit der 45-tägigen Geld-zurück-Garantie auf das 2-Jahres-Abo, der längsten in unserem Vergleich, lässt sich der Dienst über mehrere Rennwochenenden ausprobieren. Zwei Einschränkungen aus unseren Tests: In China kommt CyberGhost nicht zuverlässig durch, und das Menü der Desktop-App wirkt an manchen Stellen verschachtelter als nötig.
✔ Vorteile
- 12.000+ Server in 100 Ländern (inkl. Österreich und Schweiz)
- dedizierte Streaming-Server für ORF, ServusTV und SRF
- WireGuard-Protokoll für hohe Geschwindigkeit
- quartalsweise von Deloitte auditierte No-Log-Politik
- günstigster Tarif im Vergleich (1,59 €/Monat beim Best Deal)
- umfangreiche Gerätekompatibilität
- 45-tägige Geld-zurück-Garantie, die längste im Vergleich
- rund um die Uhr erreichbarer Kundenservice
✘ Nachteile
- kann Online-Zensur in China nicht umgehen
- Menü könnte übersichtlicher sein
Was kann ein VPN noch, über den Formel-1-Stream hinaus?
Ein VPN bietet mehr als den Zugang zu ausländischen TV-Sendern. Sie erhalten weltweit Zugriff auf Fernsehsender und Streaming-Plattformen, und umgekehrt auch auf deutsche Sender, wenn Sie im Urlaub oder auf Geschäftsreise im Ausland sind. Bei Netflix etwa unterscheiden sich die Kataloge je nach Land erheblich: Mit einem VPN nutzen Sie den deutlich größeren US-amerikanischen Katalog, ganz egal, wo Sie sich befinden.
Dazu kommt der Sicherheitsaspekt: Ein VPN verschlüsselt Ihre Verbindung in öffentlichen WLAN-Netzwerken, ein echter Vorteil, wenn Sie unterwegs mit vertraulichen Daten arbeiten. Und beim Online-Shopping kann ein virtueller Standortwechsel bares Geld sparen, besonders bei Flug- und Hotelbuchungen, deren Preise je nach Standort variieren.
Die Sorge vor Tempoverlust ist bei Premium-Diensten unbegründet: Die gemessenen 9,4 % Verlust mit NordLynx auf unserer 500-Mbit-Leitung sind beim Streaming schlicht nicht spürbar.
Fazit
Ja, die Formel 1 lässt sich 2026 komplett kostenlos und legal streamen: ORF und ServusTV teilen sich die 22 Rennen der verkürzten Saison, SRF überträgt Qualifying und Rennen, alles mit deutschen Kommentaren. RTL zeigt in Deutschland zwar Monaco im Free-TV, eine Garantie für die restliche Saison ist das aber nicht. Wer jedes Rennwochenende sehen will, fährt mit einem VPN und den Sendern der Nachbarländer am verlässlichsten, ab diesem Sonntag um 15:00 Uhr, wenn der ORF den Klassiker von Monte Carlo überträgt.
NordVPN, ExpressVPN und CyberGhost sind unsere drei Testsieger: Alle drei entsperren ORF, ServusTV und SRF zuverlässig, bieten Server in Österreich und der Schweiz und eine Geld-zurück-Garantie von 30 bzw. 45 Tagen für den risikofreien Einstieg. NordVPN bleibt dabei der Dienst, der auf meinem privaten Laptop auch zwischen den Rennwochenenden installiert bleibt, das ist keine redaktionelle Floskel, sondern gelebte Praxis.