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iCloud-Alternativen: Bester Cloud-Speicher im Vergleich 2026

Die besten Alternativen zu iCloud im Jahr 2026: die Kurzübersicht

Hier sind die 5 besten iCloud-Alternativen, die wir im Jahr 2026 getestet haben:

  1. pCloud : insgesamt beste Alternative
  2. NordLocker : beste Sicherheit
  3. Google Drive : beste Produktivitätstools
  4. Dropbox : einfachste Bedienung
  5. Microsoft OneDrive : beste Windows-Integration

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Die besten Alternativen zu iCloud im Jahr 2026

pCloud und NordLocker, die wir gerade erwähnt haben, gehören nach unseren Tests zu den besten Cloud-Speichern auf dem Markt. Unter anderem deshalb sind sie hervorragende Alternativen zu iCloud, die letzteren in jeder Hinsicht übertreffen.

1. pCloud – Die beste Alternative zu iCloud

Pcloud Cloud Speicher
© pCloud

pCloud ist ein in der Schweiz ansässiger Cloud-Speicher-Dienst mit vielen Vorteilen, die iCloud nicht bietet. Zunächst sind die hohen Geschwindigkeiten und die starke Leistung beim Hoch- und Herunterladen von Dateien hervorzuheben.

Der gesamte Übertragungsprozess ist auf jedem unterstützten Gerät sehr unkompliziert. Im Gegensatz zu iCloud unterstützt pCloud alle Plattformen, einschließlich Linux. Auch beim Datenschutz schneidet pCloud positiv ab. Die Verschlüsselung ist hochwertig, und es gab in der Vergangenheit keinerlei Vorfälle, die das Gegenteil belegen würden.

Außerdem hat dieser Dienst seinen Sitz in der Schweiz, einem Land mit besonders strengen Datenschutzgesetzen. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, dass Ihr Online-Speicher gescannt wird oder Dritte auf Ihre Daten zugreifen. pCloud betreibt Rechenzentren in Europa und den USA.

Darüber hinaus repliziert dieser Anbieter Ihre Dateien auf 3 Servern weltweit. Das bedeutet: Fällt ein Server aus, halten die anderen 2 Ihre Dateien weiterhin bereit, sodass ein Datenverlust praktisch ausgeschlossen ist. Beim Filesharing überzeugt pCloud ebenfalls.

Beim Teilen können Sie Links mit einem Passwort schützen, ein Ablaufdatum hinzufügen oder ein Unternehmens-Branding einfügen. Der kostenlose 10-GB-Plan ist ebenfalls attraktiv, aber die meisten Nutzer werden die Lifetime-, 500-GB- und 2-TB-Pläne bevorzugen.

Für weniger als 400 US-Dollar erhalten Sie 2 TB pCloud-Speicher, der 99 Jahre gültig ist, mit einer unbedingten 10-Tage-Geld-zurück-Garantie. Der Unterschied zum Angebot von iCloud ist damit mehr als deutlich.

Sehen Sie sich unseren pCloud Test an, um mehr über diese hervorragende Alternative zu iCloud zu erfahren.

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2. NordLocker – Verschlüsselter und dennoch erschwinglicher Cloud-Speicher

Nordlocker Cloud Storage
© NordLocker

NordLocker bietet mit Zero-Knowledge- und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ein Höchstmaß an Sicherheit. Es ist ein Produkt von Nord Security, dem Unternehmen hinter NordVPN und NordPass. Wir schätzen NordLocker für seine Benutzerfreundlichkeit und die breite Unterstützung aller Plattformen.

Eine Dateiversionierung gibt es zwar nicht, dafür bietet der Anbieter sichere Tresore zur Dateiablage. Sie können Dateien dann mit anderen NordLocker-Nutzern über passwortgeschützte Links teilen oder direkt öffnen und bearbeiten. Ein weiterer Vorzug von NordLocker ist der günstige Preis.

Im Vergleich zu iCloud: Die Premium-Pläne kosten 2,99 € im Monat für 500 GB und 6,99 € für 2 TB (bei jährlicher Abrechnung). Die monatlichen Tarife sind teurer. Insgesamt bietet NordLocker deutlich günstigere Preise als iCloud – bei mehr Funktionen. Mit den Apps können Sie Ihre Daten sicher übertragen und speichern.

Darüber hinaus werden Geschäftskunden die Kosteneffizienz und Vielseitigkeit dieses Cloud-Speichers zu schätzen wissen. Sie erhalten Zugriffskontrolle über ein Admin-Panel, 24/7-Support und vollständig private Freigabe. Der kostenlose Plan von NordLocker ist allerdings mit nur 3 GB Speicherplatz nicht besonders üppig.

Auf der anderen Seite erhalten auch kostenlose Nutzer die solide Verschlüsselung zum durchgehenden Schutz ihrer Dateien. Bei pCloud ist das eine kostenpflichtige Ergänzung, während NordLocker sie kostenlos bereitstellt. Abgerundet wird das Angebot durch eine 30-tägige Rückerstattungsgarantie, die kaum ein Konkurrent bietet.

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3. Google Drive – Flexible Preisgestaltung und hervorragende Produktivitätstools

Google Drive Cloud Speicher
© Google

Die dritte iCloud-Alternative für heute ist Google Drive. Wir haben die Datenschutzbedenken erwähnt, die uns von diesem Anbieter etwas abhalten. Als Alternative zu iCloud ist er dennoch gut geeignet, denn er bietet zahlreiche Produktivitäts- und Kollaborationstools, die iCloud schlicht fehlen.

Google Drive kommt mit den Google Workspace-Apps, was bedeutet, dass Sie Dokumente in Docs, Sheets und anderen Tools erstellen, bearbeiten und teilen können. Darüber hinaus ermöglicht Google Drive eine mühelose Dateifreigabe, insbesondere bei Dokumenten, an denen mehrere Nutzer gleichzeitig arbeiten können.

Auch die Benutzerfreundlichkeit und die Verfügbarkeit der Apps für alle Geräte gefallen uns gut. Im Gegensatz zu iCloud funktioniert Google Drive auch auf Android. Außerdem hat iCloud keine App für Android. In unseren Tests zeigte Google Drive eine solide Leistung und kam fast an pCloud und Dropbox heran.

Google verfügt über zahlreiche Rechenzentren weltweit, was die Leistung steigert. Ein weiterer Vorteil ist die Integration von Google Fotos, wo Sie Bilder und Videos hochladen und bearbeiten können. Der kostenlose Tarif bietet 15 GB Speicherplatz – gegenüber nur 5 GB bei iCloud.

Außerdem bietet Google Drive AES-256-Verschlüsselung zum Schutz Ihrer Dateien. Die Protokollierungspraktiken von Google sind jedoch aufdringlich, was uns stört. Auf der anderen Seite ist Google Drive preislich flexibel und nicht übermäßig teuer – vor allem die Business-Tarife sind attraktiv.

Als iCloud-Alternative macht Google Drive vieles besser als der Konkurrent. Insgesamt haben uns aber pCloud und NordLocker mehr überzeugt. Sie bieten bessere Sicherheit und flexibleren Speicherplatz – bei pCloud sind es bis zu 10 TB im individuellen Lifetime-Plan.

Vergleich der besten iCloud-Alternativen

Anbieter Kostenloser Speicher Max. Speicher Verschlüsselung Günstigster Tarif Android/Linux
pCloud 10 GB 10 TB AES 256-bit + TLS/SSL $199 Lifetime (500 GB) ✅ beide
NordLocker 3 GB 2 TB AES 256-bit + Zero-Knowledge + E2E 2,99€/Monat (500 GB) ✅ Android
Google Drive 15 GB Unbegrenzt (Business) AES 256-bit 1,99€/Monat (100 GB) ✅ beide
Dropbox 2 GB 3 TB AES 256-bit 18€/Monat (3 TB) ✅ beide
OneDrive 5 GB 1 TB (Microsoft 365) AES 256-bit 2€/Monat (100 GB) ✅ Android
iCloud 5 GB 12 TB AES 256-bit 0,99€/Monat (50 GB) ❌ keines

Ueberblick

Apple hat 2011 seinen eigenen Cloud-Dienst namens iCloud eingeführt. Es handelt sich dabei bei weitem nicht um den besten Cloud-Speicher-Anbieter, dennoch hat er eine treue Nutzerbasis. Wenn Sie ein iPhone oder iPad besitzen, haben Sie höchstwahrscheinlich bereits einen Blick auf die Möglichkeiten geworfen, die dieser Dienst bietet.

Wir konnten aber feststellen, dass viele Menschen nach Alternativen zu iCloud suchen, weil die Konkurrenz der Online-Speicher einfach bessere Angebote bereithält. Einige wichtige Funktionen fehlen, und außerdem stört viele die aufdringliche Datenschutzpolitik von Apple, was das Vertrauen in diesen Cloud-Storage untergräbt.

Es stellt sich also für viele die Frage: Was sind die besten Alternativen zu iCloud? Wir haben zahlreiche Anbieter getestet und möchten Ihnen hier 3 vorstellen, die uns als Alternativen wirklich überzeugen konnten. Erfahren Sie mehr über diese Anbieter und darüber, was an iCloud nicht positiv zu bewerten ist.

Wenn Sie also größere Dateien oder hochauflösende Videos hochladen müssen, sollten Sie etwas Geduld mitbringen. Apple muss offensichtlich an seiner Infrastruktur arbeiten, um bessere Leistungen zu erzielen.

Bei durchschnittlichen Geschwindigkeiten und höheren Preisen ist dieser Dienst sein Geld schlichtweg nicht wert.

Datenschutz und Sicherheitsfragen

Apple ist ein Unternehmen, bei dem der Datenschutz keine hohe Priorität genießt. Wie sein Konkurrent Google (die besten Google Drive-Alternativen finden Sie hier) nimmt auch Apple es mit der Privatsphäre seiner Nutzer nicht sehr genau.

Ein Beleg dafür ist das NeuralMatch-Tool von Apple. Es ermöglicht dem Unternehmen, Ihre Fotos in der iCloud zu scannen, um Kinderpornografie zu bekämpfen. Wenn ein Bild als verdächtig eingestuft wird, wird es von Apple-Mitarbeitern manuell geprüft und mit der CSAM-Datenbank abgeglichen.

Obwohl wir Kinderpornografie natürlich ablehnen, sind wir der Meinung, dass das Scannen Ihrer Dateien alles andere als datenschutzfreundlich ist. Abgesehen davon bietet Apple iCloud nur eine schwache Sicherheit, obwohl behauptet wird, dass Ihre Dateien mit einer 256-Bit-Verschlüsselung geschützt sind.

Wenn Sie sich an den sogenannten „Fappening”-Vorfall aus dem Jahr 2014 erinnern, wissen Sie, dass die iCloud vieler Prominenter gehackt wurde und mehr als 500 private Fotos ins Internet gelangten. Apple hat dieses Problem zwar behoben, aber es bleibt ein gravierender Vorfall, der mit dem Unternehmen in Verbindung steht.

Seitdem ist der Cloud-Speicher-Dienst zunehmend unbeliebter geworden, und viele Menschen meiden ihn aufgrund dieses Skandals. Das ist auch der Grund, warum Sie sich nach den besten iCloud-Alternativen im Jahr 2026 umsehen sollten.

Eingeschränkte Geräteunterstützung

Wenn Sie je ein iPhone oder iPad genutzt haben, wissen Sie, dass Apple Sie gerne dazu bringt, ausschließlich Geräte derselben Marke zu verwenden. iCloud auf Android zu nutzen ist praktisch nicht möglich, da der Dienst auf dieser Plattform nicht verfügbar ist.

Stattdessen läuft er auf macOS, iOS und Windows, ohne Unterstützung für Android-Smartphones oder Linux-Computer. Eine Webversion ist zwar über den Browser zugänglich, die Bedienung empfanden wir in unseren Tests jedoch als wenig angenehm, da sie umständlich und nicht besonders intuitiv ist.

Filesharing nicht sicher

Die Dateifreigabe ist ein zentrales Merkmal vieler Cloud-Dienste wie pCloud, NordLocker, MEGA und vieler anderer. Mit iCloud können Sie zwar in Sekunden teilbare Links erstellen, aber damit endet der Komfort auch schon. Apple investiert kaum in die Absicherung dieser Links.

pCloud, die beste Alternative zu iCloud

Sie können weder ein Ablaufdatum festlegen noch die freigegebenen Links mit einem Passwort schützen. Das bedeutet, dass jeder, der den Link erhält, ihn beliebig weiterleiten kann, ohne dass Sie davon erfahren. Aus diesem Grund raten wir dringend davon ab, sensible Daten in iCloud zu speichern.

Teure Preisgestaltung

Da Apple als Trendsetter gilt, ist es naheliegend, dass seine Produkte nicht die günstigsten sind. Dass Handys, Tablets und Laptops eher teuer sind, ist bekannt – überraschend ist jedoch, dass auch iCloud zu den kostspieligen Diensten zählt, obwohl es an wichtigen Sicherheitsmerkmalen und Funktionen mangelt.

Bis zu 5 GB kann man iCloud kostenlos nutzen, allerdings ist dieser Platz schnell aufgebraucht. Die kostenpflichtigen Pakete sehen folgendermaßen aus:

  • iCloud + 50 GB: 0,99 €/Monat
  • iCloud + 200 GB: 2,99 €/Monat
  • iCloud + 2 TB: 9,99 €/Monat
  • iCloud + 6 TB: 29,99 €/Monat
  • iCloud + 12 TB: 59,99 €/Monat

Die ersten beiden Tarife sind erschwinglich, aber der gebotene Speicherplatz reicht für die meisten Nutzer nicht aus. Für die Mehrheit dürfte der 2-TB-Tarif interessant sein, der jedoch bereits deutlich teurer ist.

Vergleicht man das mit Alternativen wie pCloud und NordLocker, sind diese bei mindestens 2 TB erheblich günstiger und bieten darüber hinaus zahlreiche Zusatzfunktionen für Sicherheit und Datenschutz.

Fazit

Nach all diesen Informationen ist klar, dass iCloud kein besonders guter Cloud-Speicher-Dienst ist. Sein kostenloser 5-GB-Plan ist das, was jeder iOS- und macOS-Nutzer erhält, aber schnell wird man feststellen, dass wichtige Funktionen fehlen.

Gepaart mit seiner beunruhigenden Vergangenheit und erheblichen Sicherheitsproblemen sollte man iCloud besser meiden. Stattdessen empfehlen wir günstigere Lösungen wie pCloud, NordLocker und Google Drive. Sie sind wesentlich leistungsfähiger und insgesamt günstiger, sodass es keinen wirklichen Grund gibt, sich für iCloud zu entscheiden.

Die Konkurrenz bietet mehr Funktionen, bessere Sicherheit, höhere Geschwindigkeiten und eine breitere Geräteunterstützung, die Sie nicht ans Apple-Ökosystem bindet. So können Sie pCloud, NordLocker und Google Drive auf all Ihren Geräten nutzen, unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem.

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